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| 18.11.2011 | 10 vermeintliche Gründe, MBT nicht zu verwenden |
Geschäftsführer Florian Prester erörtert auf dem Arbeitstreffen der Gruppe "Testen objektorientierter Programme (TOOP/MBT)" im Rahmen des Fachgruppentreffens der Gesellschaft für Informatik (GI) Test, Analyse und Verifikation von Softwares (TAV) in Berlin die Frage warum und ob modellbasiertes Testen in der eigenen Umgebung Sinn macht oder nicht.Seit einigen Jahren wird modellbasiertes Testen intensiv diskutiert, die Vorteile werden nicht bestritten, trotzdem kommt diese Methodik erstaunlich wenig zum Einsatz. Woran liegt das? Wir haben die am häufigsten genannten Gründe, warum MBT nicht eingesetzt wird, gesammelt:
Natürlich sind alle diese Einwände berechtigt und nicht sofort von der Hand zu weisen. Dieser Vortrag zeigt, dass sich in vielen Fällen eine gute Antwort finden lässt, die es erlaubt, die Vorteile zu Nutzen, ohne die Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.
Florian Prester studierte an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg Informatik und war nach seinem Abschluss als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Regionalen RechenZentrum der Universität beschäftigt. Er veranstaltet und leitet Tagungen und Workshops zum Thema Softwaretesten, außerdem ist er Sprecher auf zahlreichen Konferenzen zum Thema .mzT/MBT in der Praxis. Herr Prester ist zertifizierter ITIL-Expert, ISTQB-zertifizierter Tester und ist ein aktives Mitglied der Fachgruppe TAV (Test, Analyse und Verifikation von Software) in der Gesellschaft für Informatik (GI). To download a article you must be logged in. Please go to the loginpage or register. |
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