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24.01.2011 .mzT@BPMN: modellbasiertes Testen für die Enterprise-IT

Florian Prester spricht auf der OOP 2011 - Dienstag 24. Januar 2011 - über die Möglichkeiten und Vorteile BPMN für das modellzentrierte Testen (.mzT) einzusetzen.

Mit der Veröffentlichung des BPMN-Standards in Version 2.0, existiert ein Werkzeug für die grafische Modellierung von Geschäftsprozessen, von den Anforderungen bis hin zum ausführbaren Modell. Um die Korrektheit, Qualität und die Zuverlässigkeit dieser Prozesse zu garantieren bedarf es geeigneter Testverfahren, die trotz hoher Komplexität einfach zu spezifizieren sind. In diesem Vortrag werden hierfür modellbasierte Ansätze zur Testspezifikation vorgestellt und gezeigt, wie diese sich mit Hilfe der BPMN realisieren lassen.

Neben den reinen Geschäftsprozessen, lassen sich mit der BPMN, als Alternative zur UML/UTP, verschiedenste Szenarien und Anforderungen aus der Enterprise-IT bis hin zur Applikationsentwicklung darstellen und für den Test visualisieren. Mit dem modellzentrierten Testen (.mzT) der Firma sepp.med existiert eine Methodik welche die BPMN für Testzwecke verwendet und dem Tester eine intuitive Methodik zur Bewältigung alltäglicher Testherausforderungen zur Verfügung stellt.

Neben den methodischen Herausforderungen und Besonderheiten werden auch finanzielle Aspekte beleuchtet und konkret die Frage beantwortet: Rechnet sich MBT wirklich?

Weiterhin werden der Innovator for Business Analysts von MID, .getmore von sepp.med und schließlich der Team Foundation Server von Microsoft vorgestellt, die in Kombination eine geeignete Werkzeugkette für dieses Szenario darstellen.

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