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20.09.2011 Personalisierte Modelle klinischer Abläufe als Basis für Integration und Validierung von Medizinprodukten

Georg Götz spricht auf den Medical Device Day 2011

Immer komplexer werdende klinische Abläufe und steigende Vernetzung  von medizinischen Systemen unterschiedlichster Aufgabenbereiche sind die großen Herausforderungen in der Entwicklung und Integration. Das "Standardkrankenhaus" in dem "Standardabläufe" implementiert sind findet sich bestenfalls in den Spezifikationen von Medizintechnik Geräten. Vielmehr ist Individualisierung das Schlagwort der Stunde:

  • Behandlungspfade – und damit die Nutzung der technischen Infrastruktur – orientieren sich an den Bedürfnissen des einzelnen Patienten.
  • Anwender und Administratoren müssen Ihre Arbeitsabläufe anpassen und optimieren.
  • Spezifische Netzwerke aus Systemen unterschiedlicher Hersteller, unterschiedlicher Generationen und häufig speziellen Kommunikationsstrukturen können nicht mehr standardisiert werden, hier muss sich ein integriertes System möglichst schon im Vorfeld anpassen können.

Klassische Methoden für die Erfassung kunden- und einsatzspezifischer Anforderungen reichen hierfür nicht mehr aus. An ihrer Stelle haben sich visuelle Modellierungsansätze  bewährt. Auf einer solchen Basis bietet .mzT - Das modellzentriertes Testen einen innovativen Weg die individuellen Anforderungen der unterschiedlichen Stakeholder und der (durchaus vorhandenen) Standards aufnehmen, effektiv individualisieren und an Entwicklung, Test, Integration und Wartung zu kommunizieren.
Solche personalisierten Modelle stellen damit die Basis für einen effektiven und effizienten Produktlebenszyklus – auch und besonders in herausfordernden Domänen wie der Medizintechnik.

Hier finden Sie die vollständige Agenda, die Anfahrtsskizze und die Anmeldung.

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