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21.09.2010 SIG:MBT Quo Vadis?

Florian Prester (CEO) und Dr. Armin Metzger (Abteilungsleiter) von sepp.med moderieren die Special Interest Group - Session "Model Based Testing" und versuchen innerhalb dieser Antworten auf die Frage zu geben: "MBT Quo Vadis?". Termin: Dienstag der 21. September ab 16:00 Uhr.

Modellbasiertes Testen (kurz: MBT) ist seit einigen Jahren in jedermanns Munde. Die Idee an sich ist charmant und überzeugt sofort. Statt seitenweise textuelle Testspezifikationen zu schreiben, entwerfen wir Modelle und beschreiben auf diese Weise graphisch unsere Testfälle.
Es besteht kein Zweifel, dass MBT an und für sich nützlich und sinnvoll einzusetzen ist. Doch wenn dem so ist, warum hat sich MBT dann noch nicht durchgesetzt? Wo sind die Grenzen der Methode, der dazugehörigen Werkzeuge und welche Entwicklungen erwarten wir für die Zukunft? Im Folgenden adressieren wir diese (und weitere) Fragen. Wir gehen darauf ein, welche Entwicklung MBT seit den Anfängen durchlaufen hat, wo wir heute stehen und wie die Zukunft aussehen könnte bzw. sollte.

Um diese Zukunft zu steuern, haben sich verschiedene Firmen und Forschungseinrichtungen zusammen gefunden und die Special Interest Group MBT (SIG: MBT) gegründet. Ziel der Gruppe ist es, die Vielzahl der MBT-Ansätze unter ein gemeinsames Dach zu bringen und den Anwendern Hilfestellung für die Einführung von Modellbasiertem Testen zu geben. Schwerpunkt ist dabei die Etablierung eines entsprechenden Ausbildungskanons für MBT.

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