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Beatmungsgeräte

Hier finden Sie Beispiele für unsere Erfahrungen in diesem Bereich.

Requirements Management für Produktkomponenten

TBS_Med_Draeger: Requirements Management für Produktkomponenten

Im Bereich der Medizintechnik ist sepp.med in zahlreichen Projekten mit dem Management von Produktrequirements betraut.

Hier ein Beispiel:

In einer Abfolge von Projekten führte sepp.med für einen namhaften Hersteller von Beatmungsgeräten die Erhebung, Dokumentation und Verwaltung der Produktanforderungen für Schlauchsysteme von Beatmungsgeräten durch.

Anforderungen aus MS Word-Dokumenten wurden um notwendige Attribute ergänzt und in IBM Rational DOORS importiert. Teilweise wurden bereits bestehende Produktanforderungen überarbeitet (Re-Engineering). Darüber hinaus entstand eine geschlossene Anforderungsverfolgung bis in den Test hinein.

Im Zusammenhang mit der Erhebung, Verwaltung und Dokumentation der Produktanforderungen traten auch Prozessfragen in den Vordergrund. sepp.med spezifizierte einen Design- und Entwicklungsplan, in dem die allgemeinen Vorgaben für Prozess und Dokumentation projektspezifisch zugeschnitten wurden. Zur Verwaltung von regulatorischen Anforderungen und Risiken wurden entsprechende Strukturen in DOORS definiert und implementiert.

Systemtest

TBS_Med_Draeger: Systemtest

sepp.med führte für den Hersteller den Systemtest für verschiedene Produkte einer Produktfamilie als Komplettpaket durch. Zu den Aufgaben gehörten die Erstellung des Testdesigns, die Implementierung manueller Tests sowie die Durchführung und Dokumentation der Tests. Ferner unterstützte sepp.med den Kunden bei der Definition des Qualitätssicherungsprozesses für Spezifikationen (Vorgaben, Freigabeprozess, Controlling durch Metriken).

Die Tests wurden als Testanforderungen in IBM Rational DOORS dokumentiert und verwaltet. Bestehende Testspezifikationen wurden importiert, verlinkt, auf Vollständigkeit geprüft und ggf. ergänzt. Darüber hinaus war sepp.med mit weitreichenden Aufgaben im Testmanagement betraut. Unter anderem erstellte sepp.med die Verifikations- und Validierungspläne. Um die Testdurchführung vorzubereiten, baute sepp.med den Teststand (inkl. Hardware) auf und spezifizierte die Testhilfsmittel. Neben Systemtests waren auch Planung und Durchführung von Alpha-Tests Bestandteile der Aufgaben.

Abschließend wurde ein Traceability und Summary Report erstellt.

Risikomanagement für Produktkomponenten

TBS_Med_Draeger: Unterstützung des Risikomanagements

Im Zusammenhang mit der Erhebung, Dokumentation und Verwaltung von Produktanforderungen war sepp.med mit Aufgaben des Risikomanagements betraut. Zunächst wurde ein initiales Risikomanagement für zwei Beatmungsgeräte aufgesetzt. sepp.med legte Risiko-Kontrollmaßnahmen fest und ordnete diese den Risiken zu. Die Ergebnisse wurden in einem Produkt-Risikomanagement-Report festgehalten und fortlaufend aktualisiert.

Alle Risiko-Kontrollmaßnahmen wurden zuverlässig in Produktanforderungen übersetzt. Dazu erfolgte die Verlinkung der Risiko-Anforderungen mit den Produktanforderungen im Requirements-Management-Werkzeug. Schließlich wurde die Umsetzung der Maßnahmen überprüft und in einem abschließenden "Risk Function Control Report" dokumentiert.

Requirements Management für Produktplattform

TBS_Med_Draeger: Requirements Management für Produktplattform

sepp.med führte die funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen mehrerer Produkte (die teilweise in IBM Rational DOORS und teilweise in Dokumenten abgelegt waren) zu einer Anforderungsspezifikation für eine Produktplattform zusammen. Alle Anforderungen wurden in IBM Rational DOORS hinterlegt. Die Anforderungen für die Produktplattform und die Produktanforderungen wurden anschließend gegeneinander abgeglichen. Für eine einheitliche Spezifikation war es notwendig, den Detaillierungsgrad der Requirements und die genauen Inhalte zu klären. Außerdem wurde die Abstimmung mit den international und örtlich verteilt arbeitenden Teams sichergestellt.