ITIL - für Sie und für uns
Die IT Infrastructure Library (ITIL) wurde vom Office of Government Commerce (OGC), einer britischen Regierungsbehörde, entwickelt. Es handelt sich um eine Reihe von Büchern mit Beispielen für Best Practices und Empfehlungen für IT-Services. Die aktuelle Version ist ITIL V3. ITIL ist eng verknüpft mit der Norm ISO/IEC 20000.
Als Dienstleister behalten wir immer Ihren Erfolg im Blick. Das zeigt auch unsere serviceorientierte Firmen-Architektur (SOA): Für jedes Projekt werden die besten Services zusammengezogen, jeweils als Teilprozesse des Application Lifecycle. Beispiele aus dem Bereich Qualitätssicherung & Test sind Testspezifikation, -automatisierung und -durchführung sowie das Testmanagement. Diese Services stellen wir unseren Kunden nach Bedarf einzeln oder frei kombiniert zur Verfügung, das heißt, wir organisieren ein perfektes, schlagkräftiges Expertenteam. In der Abwicklung orientieren wir uns an den Empfehlungen von ITIL. So können wir mit dedizierten Service Level Agreements (SLA) Güte und Umfang unserer Services genauestens definieren und leben – im Einvernehmen mit unseren Kunden.
2004 führte sepp.med einen integrierten Ansatz zur Prozessverbesserung ein. Er enthält die Vorbereitungen auf das jährliche ISO 9001 Audit und weiterführende ISO/IEC 15504 Assessments als integralen Bestandteil unseres Standard-Qualitätssicherungsprozesses. Auch hier setzen wir auf Modellierungsmethoden. Unser Qualitätssicherungshandbuch wird sukzessive durch eine modellbasierte Prozessbeschreibung ersetzt. In den Modellen können wir direkt die Best Practices dem ISO/IEC 15504 Referenzmodell zuordnen und damit die Zusammenhänge nachvollziehbar und verständlich machen.
ITIL in der Prozessbeschreibung
ITIL in der Prozessbeschreibung
Seit 2007 haben wir diesen Ansatz noch erweitert. Wir bilden nun auch die ITIL Best Practices und Empfehlungen in unseren Prozessmodellen ab, um so unsere Support-Prozesse weiter zu optimieren. Analog zu den Base Practices der ISO/IEC 15504 lassen sich „ITIL Base Practices“ aus den Key-Performance-Indikatoren und kritischen Erfolgsfaktoren ableiten. Diese können in identischer Weise im Modell abgebildet werden.
Dadurch erhalten wir eine flexible Prozessbeschreibung, die in ihrer Komplettform den regulatorischen Anforderungen, den kundenspezifischen Vorgaben und internen Anforderungen gerecht wird. Wir können unsere Prozesse jedoch flexibel zuschneiden, da nicht alle Anforderungen für jedes Projekt relevant sind. Mit geringem Zusatzaufwand erhalten wir eine Prozessbeschreibung, anhand deren sich die Konformität zu ITIL-Anforderungen prüfen und nachweisen lässt.
Unser „ITIL V3-Experte“ berät Sie gern zu weiteren Fragen.
CEO Florian Prester
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