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.mzT in drei Schritten: vom Testfall zum Ergebnis

Je nach Art der Testanweisungen, die im Modell hinterlegt sind, lassen sich manuelle Testspezifikationen oder automatisierte Testskripten generieren. Die Abbildungen zeigen Beispiele für generierte Testfälle im Code-Format bzw. als CSV-Export (für manuelle Tests). Die generierten Testfälle können anschließend in alle gängigen Testausführungswerkzeuge importiert werden. Damit ist eine vollständige Integration in bestehende Prozesse und Werkzeuglandschaften möglich.

Neben der Testfallgenerierung unterstützt .mzT in Kombination mit MBTsuite die Testausführung durch einen weiteren Automatismus.

Rückverfolgung der Fehler im Modell

TBS_mzT_MBTsuite: Backtracing

Abhängig vom verwendeten Modellierungs- und Testmanagementwerkzeug wird optional ein Backtracing zurück ins Modell angeboten. Mit dieser Funktion werden Testfälle, bei denen im Verlauf der Testausführung Fehler aufgetreten sind, im Diagramm farblich markierbar. Dies erleichtert sowohl das Arbeiten mit den Modellen im Review als auch das Modifizieren der Modelle und das Festlegen der betroffenen Modellabschnitte für den Regressionstest.

Martin Seel

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Foren und Netzwerke


www.modellzentriertesTesten.de


ASQF Fachgruppe Modellierung



Weitere, konkrete Beispiele für den Einsatz von .mzT in der Qualitätssicherung finden Sie hier.