.mzT@BPMN: modellbasiertes Testen für die Enterprise-IT
Mit der Veröffentlichung des BPMN-Standards in Version 2.0 existiert eine Methodik zur grafischen Modellierung von Geschäftsprozessen, von den Anforderungen bis hin zum ausführbaren Prozessmodell. Neben den reinen Prozessabläufen lässt sich mit der BPMN - als Alternative zur UML – auch die daraus resultierende Enterprise-IT darstellen und für Verifikationszwecke und Tests visualisieren.
Um die Korrektheit, Qualität und Zuverlässigkeit der in BPMN annotierten Prozessspezifikation und der resultierenden IT zu garantieren, bedarf es geeigneter Testverfahren, die trotz hoher Komplexität der geprüften Inhalte einfach zu spezifizieren sind.
.mzT@BPMN steht für einen modellbasierten Ansatz zur Testspezifikation und zeigt, wie sich das mit Hilfe der BPMN realisieren lassen.
Hierfür kommen das Modellierungswerkzeug Innovator for Business Analysts von MID, die Best-Practice-Methode modellzentrierter Test (.mzT) und der Testfallgenerator MBTsuite von sepp.med sowie das Case Tool Team Foundation Server von Microsoft als geschlossene Werkzeugkette für alle Aktivitäten von der BPMN Modellierung bis hin zum abschließenden Test der Enterprise-IT zur Anwendung.
Testen für die Enterprise-IT bedeutet
Auswahl der:
| Beherrschen von Komplexität durch:
|
Die Lösung bietet .mzT@BPMN
- Elegante Möglichkeit der Modellierung - 4-BA
- Durchgängige und einheitliche Spezifikationssprache Methodik für die Spezifikation von Tests - .mzT
- Berücksichtigung von Testzielen und Metriken - MBTsuite
- Intuitives Testmanagement auf Basis von Requirements, eingebettet in ein ALM-System
"Das Modell steht im Mittelpunkt aller Aktivitäten"

CEO Florian Prester
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