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2022-06-28 bis 2022-06-30: SAEC Days 2022

Die für Novem­ber 2021 geplan­ten SAEC Days wer­den auf Juni 2022 ver­scho­ben. sepp.med wird natür­lich dabei sein.

An drei Kon­fe­renz­ta­gen geht es um Safe­ty & Secu­ri­ty, Agi­le Tes­ting, Embed­ded Tes­ting und Clean Code. Unse­re Exper­tin Dr. Anne Kra­mer ist als Track Chair aktiv.

Ver­pas­sen Sie nicht den Erfah­rungs­be­richt „Wie ver­an­kert man Cyber­se­cu­ri­ty in einer Fir­ma und deren Köp­fe?“ unse­res Test­au­to­ma­ti­sie­rungs­ex­per­ten Jür­gen Men­zin­ger. In sei­nem Vor­trag berich­tet er von den Erfah­run­gen der letz­ten Jah­re rund um das The­ma Cyber­se­cu­ri­ty. Bei­spiels­wei­se orga­ni­sier­te sepp.med in der Ver­gan­gen­heit zwei inter­ne Hacka­thons, bei denen sich die Teil­neh­mer in Arbeits­grup­pen auf­ge­teilt mit der Per­spek­ti­ve und den Mög­lich­kei­ten eines Hackers befass­ten. Im Rah­men der Ein­füh­rung von TISAX für unse­re Kun­den im Auto­mo­ti­ve-Bereich muss­ten wir eige­ne Pro­zes­se fest­le­gen und unse­re Mit­ar­bei­ter schu­len. Auch in unse­ren Kun­den­pro­jek­ten sehen wir, dass Cyber­se­cu­ri­ty einen zuneh­mend hohen Stel­len­wert ein­nimmt. Last, but not least, haben wir den A4Q Secu­ri­ty Essen­ti­als in unser Schu­lungs­pro­gramm aufgenommen.

Außer­dem stellt unser Kol­le­ge Yu Zou in sei­nem Fach­vor­trag „Test­au­to­ma­ti­sie­rung für cyber-phy­si­ka­li­sche Sys­te­me“ das For­schungs­pro­jekt PetS3 vor, in dem sich sepp.med zusam­men mit der Ost­bay­ri­schen Tech­ni­schen Hoch­schu­le (OTH) mit neu­ar­ti­gen Angriffs­flä­chen, die durch die viel­fäl­ti­ge und hoch­gra­di­ge Ver­net­zung in cyber-phy­si­ka­li­schen Sys­te­men ent­ste­hen, beschäf­tigt. Hier­für wur­den Test­werk­zeu­ge und ‑metho­den für auto­ma­ti­sier­te Pene­tra­tion­tests ent­wi­ckelt. Die­se ermög­li­chen es, Tech­no­lo­gie-über­grei­fend Infor­ma­tio­nen über Schwach­stel­len zu gewin­nen und zu prü­fen. Mit dem neu ent­wi­ckel­ten Pene­tra­ti­ons­werk­zeug kön­nen Angriffs­flä­chen jetzt früh­zei­tig schon wäh­rend der Ent­wick­lungs­pha­se auto­ma­tisch iden­ti­fi­ziert wer­den. Dies erleich­tert die Veri­fi­zie­rung und Vali­die­rung der Sicher­heits­an­for­de­run­gen, ermög­licht dadurch eine voll­stän­di­ge Test­au­to­ma­ti­sie­rung und ver­rin­gert die damit ver­bun­de­nen Testaufwände.

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