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Quality4Medtech

7. Juli 2022, 15:00 bis 21:00 Uhr in Erlangen

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Das Expertentreffen für Medtech

Die Medi­zin­tech­nik ist eines der span­nends­ten The­men­fel­der unse­rer Zeit. Die Digi­ta­li­sie­rung hat den tech­ni­schen Fort­schritt vor allem im Bereich AI und Deep Lear­ning enorm beschleu­nigt. Mitt­ler­wei­le gibt es dadurch inno­va­ti­ve Mög­lich­kei­ten in Dia­gnos­tik und The­ra­pie, die man sich vor eini­ger Zeit noch gar nicht vor­stel­len konn­te. Die Pati­en­ten pro­fi­tie­ren direkt, denn Unter­su­chun­gen kön­nen nun scho­nen­der durch­ge­führt und Dia­gno­sen noch kor­rek­ter erstellt werden.

Die Soft­ware leis­tet hier­bei ihren ent­schei­den­den Bei­trag. Aber wie ent­wi­ckelt man medi­zi­ni­sche Soft­ware so, dass sie zu einem Medi­zin­pro­dukt wird? Was bedeu­tet Vali­die­rung? Wie über­prüft man KI und Machi­ne Lear­ning Algo­rith­men? Was ver­steht man unter medi­zi­ni­scher Inno­va­ti­on, und was sind die Algo­rith­men der Zukunft imstan­de zu leisten?

Sei­en Sie dabei und dis­ku­tie­ren Sie mit füh­ren­den Exper­ten aus Wis­sen­schaft und Indus­trie über die Qua­li­tät von medi­zi­ni­scher Softwareentwicklung.

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Medizintechnik – meine Leidenschaft

Felix Winter, Business Development Consultant

Felix Win­ter, Busi­ness Deve­lo­p­ment Consultant

Die Digi­ta­li­sie­rung bie­tet ein so gro­ßes Poten­zi­al, Behand­lungs­me­tho­den für Pati­en­ten und das medi­zi­ni­sche Per­so­nal zu ver­bes­sern. Sie bie­tet die Chan­ce, den Behand­lungs­er­folg zu erhö­hen, Kos­ten zu opti­mie­ren oder die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung auch in abge­le­ge­nen Gebie­ten zu ermöglichen.

Inzwi­schen gibt es Apps auf Rezept, die einem hel­fen, sei­ne Krank­heit zu lin­dern. Der Spe­zia­list für eine OP ope­riert remo­te über einen Robo­ter. Algo­rith­men unter­stüt­zen dabei, Daten so zu ana­ly­sie­ren, dass Krank­hei­ten bes­ser und frü­her erkannt wer­den und gleich­zei­tig indi­vi­du­el­le Behand­lungs­me­tho­den für Pati­en­ten mög­lich sind. Und ein Digi­ta­ler Zwil­ling hilft dabei, Behand­lungs­ab­läu­fe im Kran­ken­haus bes­ser auf­ein­an­der abzustimmen.

Bei sepp.med befas­sen wir uns mit der Ent­wick­lung von Soft­ware als Medi­zin­pro­dukt und im Beson­de­ren mit der Qua­li­täts­si­che­rung in die­sem hoch­re­gu­lier­ten Umfeld. Denn bei aller Inno­va­ti­on müs­sen wir dar­auf ach­ten, das Wohl der Men­schen nicht zu gefährden.

Wie das in Ein­klang zu brin­gen ist, dar­über möch­ten wir mit Ihnen diskutieren.

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Quality4Medtech – warum sollten Sie dabei sein?

Experten live vor Ort

Nach zwei Jah­ren digi­ta­ler Mee­tings haben wir end­lich wie­der die Mög­lich­keit, uns in natu­ra und vor Ort zu tref­fen. Mit Pro­fes­sor Dr. Rein­hardt und Pro­fes­sor Dr. Esko­fi­er haben wir zwei inter­na­tio­nal aner­kann­te Key­note-Spea­ker gewin­nen kön­nen, die uns einen Ein­blick in ihre For­schungs- und Inno­va­ti­ons­pro­jek­te geben.

Sie geben uns den rich­ti­gen Impuls, um über neue Ideen und bewähr­te Qua­li­täts­si­che­rungs­maß­nah­men dis­ku­tie­ren zu kön­nen: Wie kann man die Absi­che­rung von KI-Algo­rith­men betrei­ben? Wie und war­um muss Soft­ware vali­diert wer­den? Wel­chen Vor­teil bie­tet eine agi­le Ent­wick­lung in der Medizintechnik.

Um welche Themen geht es?

Qua­li­täts­si­che­rung und Software­entwicklung für Medi­zin­tech­nik sind zwei Sicht­wei­sen für eine Lösung. Oder ist es doch ein gemein­sa­mer Blick?

Wie las­sen sich immer neue­re Metho­den und Mög­lich­kei­ten kom­bi­nie­ren und doch ver­läss­li­che und zuge­las­se­ne Pro­duk­te ent­wi­ckeln? Dar­über wol­len wir uns aus­tau­schen und Lösun­gen aufzeigen.

Wer sollte dabei sein?

Herz­lich ein­ge­la­den sind Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, beruf­li­che Kon­tak­te und fach­lich Inter­es­sier­te sowie Ent­schei­de­rin­nen und Ent­schei­der, die das The­ma Medi­zin­tech­nik, Inno­va­ti­on und Qua­li­tät genau­so antreibt wie uns hier bei sepp.med.

Es erwar­ten Sie Dis­kus­sio­nen, in denen wir fach­lich in die Tie­fe gehen kön­nen, in denen wir an Lösun­gen arbei­ten oder ein­fach krea­tiv sind. Wir wol­len zusam­men mit Ihnen in den Aus­tausch gehen und erfah­ren, was Sie umtreibt, wel­che Her­aus­for­de­run­gen oder Lösun­gen Sie sehen, und natür­lich wol­len wir mit Ihnen netz­wer­ken. Wir freu­en uns auf Sie!

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Sie können am 7. Juli 2022 nicht live vor Ort dabei sein?

Kein Pro­blem. Wir zeich­nen alle Vor­trä­ge für Sie auf. Mel­den Sie sich ein­fach für die Ver­an­stal­tung an und wäh­len Sie im Anmel­de­for­mu­lar die Opti­on „nur Zugang zu den Vor­trags­vi­de­os“ aus. Dann erhal­ten Sie exklu­si­ven Zugang zu den Auf­zeich­nun­gen aller Vor­trä­ge und kön­nen die­se in aller Ruhe anse­hen, wann immer es am bes­ten in Ihren Ter­min­ka­len­der passt.

Das lecke­re Buf­fet kön­nen wir Ihnen aller­dings lei­der nicht als Down­load bereitstellen. ;-)

Experteninterviews zur Zukunft der Medizintechnik

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Die Referenten

Prof. Dr. Erich R. Reinhardt

Prof. Dr. Erich R. Reinhardt

Exper­te für Inno­va­tio­nen im Bereich der Medizintechnik

Matthias Pruksch

Mat­thi­as Pruksch

Soft­ware-Archi­tekt

Torsten Herbert

Tors­ten Herbert

Vali­die­rungs­ex­per­te & Testmanager

Sebastian Polster

Sebas­ti­an Polster

Agi­le Evan­ge­list & Scrum Master

Prof. Bjoern Eskofier, PhD

Prof. Dr. Bjo­ern Eskofier

Exper­te für künst­li­che Intel­li­genz in der Biomedizintechnik

Mehr über die Refe­ren­ten erfah­ren Sie in den ein­zel­nen Pro­gramm­punk­ten.

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Das Programm

Die Lösung der gro­ßen volks­wirt­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen auf den Gebie­ten Ener­gie, Umwelt und Gesund­heit erfor­dern zwin­gend Inno­va­tio­nen. Die Ent­wick­lung von Inno­va­tio­nen ist eine kom­ple­xe Füh­rungs­auf­ga­be, die auch intui­ti­ves Vor­ge­hen erfordert.

Im welt­wei­ten Wett­be­werb ist „Time to Mar­ket“ ent­schei­dend. Dies erfor­dert wir­kungs­vol­le, trans­dis­zi­pli­na­re Zusam­men­ar­beit. Neue Ideen ste­hen oft am Anfang. Dar­aus wer­den aber nur Inno­va­tio­nen, wenn die Kom­mer­zia­li­sie­rung gelingt und sich ein wirt­schaft­li­cher Erfolg ein­stellt. Inno­va­tio­nen bie­ten beacht­li­che Wachs­tums­mög­lich­kei­ten für Unter­neh­men. Nach­hal­tig­keit und ethi­sche Gesichts­punk­te müs­sen beach­tet wer­den. Inno­va­ti­ve Unter­neh­men sind attrak­tiv für exzel­len­te Mit­ar­bei­ter. Das Poten­zi­al für Inno­va­tio­nen ist sehr groß.

Anhand von Bei­spie­len aus dem Sek­tor Gesund­heit wer­den die ver­schie­de­nen Aspek­te illustriert.

Über Prof. Dr. Erich R. Reinhardt

Erich Rein­hardt, gebo­ren 1946 in Öhrin­gen (Baden-Würt­tem­berg), stu­dier­te an der Uni­ver­si­tät Stutt­gart Elek­tro­tech­nik und schloss dort 1979 sei­ne Pro­mo­ti­on ab. 1983 begann er sei­ne Kar­rie­re bei der Siemens AG als Lei­ter der Appli­ka­ti­ons­ent­wick­lung in der Magnet­re­so­nanz­to­mo­gra­phie. In Indi­en war Rein­hardt von 1990 bis 1993 als Mana­ging Direc­tor der Siemens Ltd. Bom­bay. Im April 1994 wur­de er Vor­sit­zen­der des Bereichs­vor­stan­des Medi­cal Solu­ti­ons und wur­de im Novem­ber 2001 zusätz­lich in den Vor­stand der Siemens AG berufen.

Erich Rein­hardt ist Mit­glied des Auf­sichts­rats des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums Erlan­gen, ist Vor­sit­zen­der des Ver­wal­tungs­ra­tes der Fir­ma Kineo Finan­ce in der Schweiz, Auf­sichts­rat bei Osler Dia­gnostics Ltd in Oxford, UK. und ist Vor­sit­zen­der des Bei­ra­tes von Resuscitec.

In den ver­gan­ge­nen Jah­ren hat­te Erich Rein­hardt ver­schie­de­ne Auf­sichts­rats­man­da­te bei Unter­neh­men wie Varex, DAKO, Gam­bro, BSN, Vari­an, I‑MED, war Mit­glied des Wis­sen­schaft­li­chen Komi­tees sowie des Kura­to­ri­ums des Deut­schen Krebs­for­schungs­zen­trums und gehör­te dem Senat der Deut­schen For­schungs­ge­mein­schaft wie auch dem Senat der Ber­lin Bran­den­bur­gi­schen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten an. Ein Fokus sei­ner Arbeit galt in die­sen Jah­ren der Ent­wick­lung des Med­tech Clus­ters Medi­cal Val­ley mit dem Schwer­punkt der För­de­rung von Innovationen.

Erich Rein­hardt ist Hono­rar­pro­fes­sor der Uni­ver­si­tät Stutt­gart. 2002 wur­de er von der Tech­ni­schen Fakul­tät der Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg mit der Ehren­dok­tor­wür­de geehrt. Die Medi­zi­ni­sche Fakul­tät der Uni­ver­si­tät Frei­burg ver­lieh ihm den Ehren­dok­tor­ti­tel im Jahr 2005.

Professor Dr. Erich R. Reinhardt

KI-Algo­rith­men hal­ten ver­mehrt Ein­zug in die Medi­zin­tech­nik. Für einen erfolg­rei­chen Ein­satz gilt es, die Beson­der­hei­ten die­ser daten­ge­trie­be­nen Algo­rith­men mit den Anfor­de­run­gen aus dem regu­lier­ten Umfeld zu ver­ein­ba­ren. Neben der Qua­li­tät der Daten und deren Bedeu­tung, hält im Beson­de­ren das Ände­rungs­ma­nage­ment eini­ge Fall­stri­cke bereit. Dar­über hin­aus befin­den sich KI-Algo­rith­men in einer dyna­mi­schen Ent­wick­lung, wes­halb wir den Fokus der Qua­li­täts­si­che­rung auf die Daten legen.

Über Matthias Pruksch

Mat­thi­as Pruksch ist bei sepp.med Team­lei­ter der Algo­rith­men­ent­wick­lung, Mit­au­tor des Lehr­plans zum „ASQF Cer­ti­fied Pro­fes­sio­nal for IoT“ und tech­ni­scher Pro­jekt­lei­ter im För­der­pro­jekt Digi­Val­Med – dem „Digi­ta­len Zwil­ling eines Medi­zin­ge­rä­te-Netz­werks“. Bevor er 2006 zu sepp.med kam, war er in ver­schie­de­nen Start-up-Unter­neh­men tätig, wo er neben der Ent­wick­lung von Medi­zin­pro­duk­ten für die Augen­heil­kun­de, auch für die Qua­li­täts­si­che­rung einer mas­siv par­al­le­len Data Wareh­ouse Appli­ka­ti­on ver­ant­wort­lich war.

Matthias Pruksch
Für Ihr leib­li­ches Wohl ist gesorgt.

Nach einem kur­zen Über­blick über die regu­la­to­ri­schen Refe­ren­zen zum The­ma Vali­die­rung bei der Ent­wick­lung von ein­ge­bet­te­ter Soft­ware für medi­zi­ni­sche Gerä­te the­ma­ti­siert unser Exper­te Tors­ten Her­bert am Bei­spiel der Tool­va­li­die­rung die Durch­füh­rung nach Anlei­tung durch eine Stan­dard Ope­ra­ting Pro­ce­du­re (Stan­dard­vor­ge­hens­wei­se). Sie erfah­ren, wie ein struk­tu­rier­tes, metho­di­sches Vor­ge­hen zu einer nach­voll­zieh­ba­ren, kon­trol­lier­ba­ren Doku­men­ta­ti­on führt, womit auch anspruchs­vol­le Audits kein Pro­blem mehr sind.

Über Torsten Herbert

Tors­ten Her­bert stu­dier­te Phy­sik mit Schwer­punkt Ange­wand­te Phy­sik – Sen­so­rik an der Jus­tus Lie­big Uni­ver­si­tät in Gießen.

Nach­dem er über 11 Jah­re prak­ti­sche Erfah­run­gen als Soft­ware­ent­wick­ler in unter­schied­li­chen Bran­chen sam­mel­te, arbei­tet er seit 2006 im Bereich Soft­ware­qua­li­täts­si­che­rung bei der sepp.med gmbh und ist mitt­ler­wei­le Teamleiter.

Er ist viel­fach zer­ti­fi­ziert, u.a. ISTQB® CTFL, ISTQB® CTFL-AuT und CTAL TM, und ver­fügt über umfang­rei­che Erfah­rung als IT-Bera­ter, Pro­jekt­lei­ter und Testmanager.

Torsten Herbert

Vor­stel­lung der Trans­for­ma­ti­on von Oldschool‑F&E zu einer agi­len Soft­ware­ent­wick­lungs­ab­tei­lung. Unter ande­rem wer­den die Rol­le der Fabrik im Unter­neh­men und des­sen Auf­ga­ben näher beleuch­tet. Fra­gen wie „Wie kom­men wir zu unse­rer Wis­sens- und Wert­schöp­fung“ wer­den eben­so beant­wor­tet. Als nächs­tes wid­men wir uns den Pro­jek­ten, den Inno­va­tio­nen und wel­che Syn­er­gien dabei ent­ste­hen. Näher befas­sen wir uns mit dem The­ma der regu­la­to­ri­schen Anfor­de­run­gen und wie sie sich in der agi­len Fabrik umset­zen lassen.

Über Sebastian Polster

Sebas­ti­an Pols­ter ist Agi­le Evan­ge­list, Scrum Mas­ter und IT-Pro­jekt­lei­ter bei sepp.med.

Sebastian Polster

Künst­li­che Intel­li­genz (KI) und Metho­den des maschi­nel­len Ler­nens (ML) sind der­zeit ein „hei­ßes The­ma“ in der Medi­zin. Die trei­ben­de Kraft für den Ein­satz von KI- und ML-Metho­den in der Medi­zin wie auch in ande­ren Berei­chen ist die Ver­füg­bar­keit digi­ta­ler Daten. Das Poten­zi­al, objek­ti­ve­re, prä­zi­se­re und per­so­na­li­sier­te medi­zi­ni­sche Dia­gno­se- und Ver­sor­gungs­ent­schei­dun­gen zu tref­fen, ist bei Wei­tem noch nicht ausgeschöpft.

Der Grund hier­für ist, dass die der­zei­ti­ge Gesund­heits­da­ten­in­fra­struk­tur sowohl auf natio­na­ler als auch auf inter­na­tio­na­ler Ebe­ne kei­ne Inter­ope­ra­bi­li­tät und kei­ne Schnitt­stel­len auf ver­schie­de­nen Ebe­nen auf­weist. Die Gesund­heits­da­ten­in­fra­struk­tur für die zukünf­ti­ge Gesund­heits­ver­sor­gung muss hier Abhil­fe schaf­fen. Eine bevor­zug­te Lösung sind „per­sön­li­che Gesund­heits­da­ten­räu­me“, die den Ein­zel­nen in den Mit­tel­punkt der Daten­ag­gre­ga­ti­on stel­len und neue Mög­lich­kei­ten für KI- und ML-Lösun­gen schaffen.

Der Vor­trag wird die Kern­idee der per­sön­li­chen Gesund­heits­da­ten­räu­me vor­stel­len und eini­ge Mög­lich­kei­ten für das künf­ti­ge „digi­ta­le“ Gesund­heits­sys­tem auf­zei­gen, die sich dar­aus erge­ben (z. B. der „Euro­pean Health Dataspace“).

Über Prof. Dr. Bjoern Eskofier

Bjo­ern M. Esko­fi­er is Ger­man Rese­arch Foun­da­ti­on (DFG) fun­ded Hei­sen­berg-Pro­fes­sor for “Digi­tal Sup­port Sys­tems in Sports and Medi­cal Engi­nee­ring”. He heads the Machi­ne Lear­ning and Data Ana­ly­tics (MaD) Lab at the Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­ty Erlan­gen-Nuern­berg (FAU). He is also the cur­rent spea­ker of FAU’s Depart­ment Arti­fi­cial Intel­li­gence in Bio­me­di­cal Engi­nee­ring (AIBE) and the co-spea­ker of the Ger­man Rese­arch Foun­da­ti­on col­la­bo­ra­ti­ve rese­arch cen­ter “Emp­kinS” (SFB 1483). Cur­r­ent­ly, the MaD Lab has 45 co-workers, who rese­arch in the fiel­ds of machi­ne lear­ning and arti­fi­cial intel­li­gence main­ly for ubi­qui­tous com­pu­ting sys­tems in “digi­tal” health­ca­re and sports. The moti­va­ti­on of the lab’s rese­ar­chers is to incre­a­se human wellbeing.

Dr. Esko­fi­er stu­di­ed Electri­cal Engi­nee­ring at the FAU and gra­dua­ted in 2006. He then stu­di­ed under the super­vi­si­on of Prof. Dr. Ben­no Nigg at the Uni­ver­si­ty of Cal­ga­ry (Cana­da). The­re, he recei­ved his PhD degree in Bio­me­cha­nics in 2010 for his rese­arch on “App­li­ca­ti­on of Pat­tern Reco­gni­ti­on Methods in Bio­me­cha­nics”. He autho­red more than 260 peer review­ed arti­cles, sub­mit­ted 5 patent app­li­ca­ti­ons, and star­ted three spin­off start­up com­pa­nies. He won several medi­cal-tech­ni­cal rese­arch awards, inclu­ding the “Curious Minds” award in the cate­go­ry “Life Sci­en­ces” given by Mana­ger Maga­zin and Merck. In 2016, he was a visi­t­ing pro­fes­sor in Dr. Pao­lo Bonato’s Moti­on Ana­ly­sis Lab at Har­vard Medi­cal School (Febru­a­ry-March), and in 2018, he was a visi­t­ing pro­fes­sor in Dr. Alex “San­dy” Pentland’s Human Dyna­mics group at MIT Media Lab (March-August). He is also a dele­ga­te of the FAU to the Medi­cal Val­ley (80 Mio Euro Ger­man Minis­try of Edu­ca­ti­on fun­ded clus­ter) and to the Euro­pean Insti­tu­te of Inno­va­ti­on & Tech­no­lo­gy for Health (EIT Health, 500 Mio Euro EU con­sor­ti­um, 2015–2025).

Bjo­ern Esko­fi­er has defi­ned his rese­arch and entre­pre­neu­ri­al agen­da to revol­ve around con­tri­bu­ti­ons to a “Digi­tal Health Eco­sys­tem”, whe­re pati­ents are con­nec­ted to other sta­ke­hol­ders wit­hin the Health­ca­re sys­tem using digi­tal sup­port tools. His digi­tal health rese­arch phi­lo­so­phy is that only mul­ti­di­sci­pli­na­ry teams of engi­neers, medi­cal experts, indus­try repre­sen­ta­ti­ves and entre­pre­neurs will have the tools to actual­ly imple­ment chan­ges in Healthcare.

Prof. Bjoern Eskofier, PhD

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Die Location

Die Bruck­lyn Hall in Erlan­gen – hier wird Busi­ness zum Event

Tagun­gen, Events & More: Im Bruck­lyn eröff­nen sich neue Per­spek­ti­ven. In fas­zi­nie­ren­den Räum­lich­kei­ten. Mit begeis­tern­der Tech­nik und exzel­len­tem Service.

Genie­ßen Sie mit uns die­se beson­de­re Loca­ti­on. Erfah­ren Sie selbst und per­sön­lich, wie der Cha­rak­ter der Räu­me ihre Gedan­ken befreit und Sie auf neue Ideen und Lösun­gen bringt.

Brucklyn Hall
Die „Showtreppe“ der Brucklyn Hall
Brucklyn
In der Brucklyn Hall gibt es viel Platz zum entspannten Netzwerken
Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Bruck­lyn Hall, Sto­ke-on-Trent-Stra­ße 1, 91058 Erlangen

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7. Juli 2022, 15:00 bis 21:00 Uhr, Bruck­lyn Hall in Erlangen

Ihr Ansprechpartner bei Fragen zur Veranstaltung

Felix Winter 2 Pr
„Der ers­te Schritt ist der Wichtigste.
Spre­chen Sie mich an!“

Tel.: +49 9195 931–253

Felix Win­ter, Busi­ness Deve­lo­p­ment Consultant
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