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CPPM im neuen Gewand

Lese­zeit: 2 Minu­ten
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Seit Anfang des Jah­res gibt es eine neue Ver­si­on des „Cer­ti­fied Pro­fes­sio­nal for Pro­ject Manage­ment“ (kurz CPPM). „Na und?“ – wer­den Sie sich jetzt ver­mut­lich fra­gen… Noch eine Schu­lung. Was ist an die­sem Kurs jetzt so besonders?

Ganz ein­fach: der CPPM ist alles, was wir uns im All­tag wün­schen: modern, pra­xis­be­zo­gen und ver­gleichs­wei­se wenig zeit­in­ten­siv. Im Gegen­satz zu den „gro­ßen“ Pro­jekt­ma­nage­ment-Zer­ti­fi­ka­ten rich­tet sich der CPPM weni­ger an poten­ti­el­le Mana­ger von Groß­pro­jek­ten, son­dern an Soft­ware­ent­wick­ler und ‑tes­ter, die im Lau­fe ihrer Kar­rie­re an den Punkt kom­men, an dem sie die (meist late­ra­le) Füh­rung klei­ne­rer bis mitt­le­rer Teams über­neh­men – ein Wer­de­gang, der für Soft­ware­pro­jekt­ma­na­ger abso­lut typisch ist. Häu­fig sind die­se näm­lich erfah­re­ne Ent­wick­ler mit tech­ni­schem Hin­ter­grund, deren for­ma­le Pro­jekt­ma­nage­ment-Kennt­nis­se jedoch eher schwach aus­ge­prägt sind. Sicher: das The­ma wur­de im Stu­di­um behan­delt, aber das liegt weit zurück. Außer­dem fehl­te damals die Pra­xis­er­fah­rung, um alles ver­nünf­tig ein­ord­nen zu kön­nen. Im Regal steht sogar ein Buch zu dem The­ma, aber wann soll ich das bit­te schön lesen? Ich habe ein Pro­jekt zu leiten!

Vier Tage, um einen Über­blick dar­über zu bekom­men, was wich­tig ist, was man beach­ten muss und wel­che Metho­den es gibt, ein Pro­jekt ter­min­lich und finan­zi­ell in den Griff zu bekom­men. Das ist der CPPM! Wie bei der Füh­rer­schein­prü­fung kann man danach zwar noch nicht so rich­tig fah­ren, aber man kennt die Regeln und baut nicht gleich auf den ers­ten Metern einen Unfall. Der Rest kommt mit der Praxis.

Inhalt­lich erhal­ten die Teil­neh­mer eine Ein­füh­rung in die ver­schie­de­nen Auf­ga­ben eines Pro­jekt­ma­na­gers und bekom­men kon­kre­tes Hand­werk­zeug und bewähr­te Prak­ti­ken mit auf den Weg. Neu ist, dass im Kurs durch­gän­gig sequen­ti­el­le und agi­le Vor­ge­hens­mo­del­le gegen­über gestellt wer­den. Außer­dem ste­hen Soft Skills mehr als bis­her im Vor­der­grund. Wer den CPPM erwirbt, dem ist klar, wie wich­tig Mit­ar­bei­ter­mo­ti­va­ti­on ist und wie leicht man die­se zer­stö­ren kann. Er ver­steht die Mecha­nis­men, die die mensch­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on und Moti­va­ti­on bestim­men und kennt Visua­li­sie­rungs­tech­ni­ken, die ihm bei der Bewäl­ti­gung sei­ner Auf­ga­ben hel­fen kön­nen. Sys­te­ma­tisch in grö­ße­ren Abtei­lun­gen ein­ge­setzt, hilft der CPPM außer­dem, ein ein­heit­li­ches Ver­ständ­nis von Pro­jekt­ma­nage­ment zwi­schen allen dort täti­gen Pro­jekt­lei­tern zu entwickeln.

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