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Digitalisierung? Aber sicher!

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Wer erinnert sich nicht an „Beton – es kommt darauf an, was man daraus macht“? Das gilt auch für „Digitalisierung“.

Digitalisierung erscheint wie ein Hype, ist aber weit mehr. Es könnte der größte wirtschaftliche Umbruch seit der industriellen Revolution werden. Erst vor kurzem hat die Bundeskanzlerin zu Recht wieder gemahnt, vor allem der deutsche Mittelstand dürfe die digitale Revolution nicht verschlafen. In der Tat wäre das auch für etablierte Unternehmen (und wir haben ja in unserer Wirtschaft viele „hidden champions“) ähnlich fatal wie seinerzeit das Ignorieren der Dampfmaschine. 

Aussitzen ist also keine Option, zumal gerade in Zeiten der Disruption „time-to-market“ ein entscheidender Faktor ist. Wer mit einem neuartigen digitalen Angebot als erster auf dem Markt ist, kann sich diesen weitgehend sichern – vorausgesetzt, die Qualität des Services stimmt

Genau hier liegt aber auch das Problem: Mit nicht ausreichend durchdachter und gesicherter Digitalisierung kann man sich sein Unternehmen ggf. sogar noch schneller ruinieren – weil die Prozesse nicht mehr zuverlässig funktionieren und/oder die Kunden weg rennen! 

Die Software-Qualitätsstandards, die durch die großen Internet-Player über die letzten 2 Jahrzehnte sukzessive gesetzt wurden (z.B. in punkto Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit, Usability, Interoperabilität, Geräteunabhängigkeit), sind so allgegenwärtig und „normal“ geworden, dass sie die Erwartungshaltung an jede Software prägen. Man vergisst dabei leicht, dass diese Standards mitnichten selbstverständlich sind, sondern das Ergebnis harter Arbeit und eines knallharten Verdrängungswettbewerbs waren, den nur die Fittesten überlebt haben. 

Sie sind sicher Profis in Ihrer Branche. Aber sind Sie in punkto Software so fit, dass sie einem Vergleich mit Google und Co. standhalten würden? Die gleiche Frage sollten Sie ggf. übrigens auch einem Partner stellen, den sie mit der SW-Entwicklung beauftragt haben.

Dabei geht es auch nicht um persönliche Vorlieben von Technik-Nerds; Softwarequalität ist ein harter und messbarer Wettbewerbsfaktor. Und die Ansprüche an sie steigen ständig. 

Damit sich die Qualität Ihres Unternehmens auch in der Qualität Ihrer Digitalisierung widerspiegelt und nicht Qualitätsziele verpasst werden, bloß weil sich keiner um sie gekümmert hat, sind systematische Anstrengungen nötig. Die gute Nachricht: Die Pionierarbeit haben schon andere gemacht. Man muss nur darauf aufsetzen. 

Das Webinar gibt einen Überblick, woran es zu denken gilt, wenn man die eigene Digitalisierung nicht durch mangelnde Qualität gefährden will. Digitalisierung – es kommt darauf an, was man daraus macht!

Wer sollte teilnehmen?

    Dieses Webinar ist genau das Richtige für Sie, wenn Sie...

    • Verantwortlich für ein Unternehmen, sein Marketing oder seine IT sind
    • Bereits Digitalisierungsprojekte machen, aber nicht das Scheitern des Unternehmens verschulden wollen
    • Über Digitalisierung nachdenken, aber nicht wissen, wie sie anfangen wollen
    • Wissen wollen, wie Sie für Ihr Budget das meiste an Qualität heraus holen