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Der Startschuss ist gefallen!

Lese­zeit: 3 Minu­ten

Am 23.10.2017 begann die sepp.med „Med­Tech Road­show“ unter dem Mot­to „Qua­li­tät – aber sicher!“. Ers­te Sta­ti­on: das Medi­cal Val­ley Cen­ter in Forch­heim. Obwohl direkt vor unse­rer Haus­tür, war die­ser Ver­an­stal­tungs­ort für uns Neu­land. Das Gebäu­de wur­de näm­lich erst zu Beginn des Jah­res eröffnet.

21 Teil­neh­mer nah­men sich für einen hal­ben Tag Zeit, um ins­ge­samt drei Vor­trä­ge anzu­hö­ren, zahl­rei­che Gesprä­che in den Pau­sen zu füh­ren und das exzel­len­te Cate­ring zu genießen.

Den Anfang der Vor­trags­rei­he mach­te Micha­el „Pul“ Paul­sen mit einer etwas maka­be­ren Fra­ge: „Wür­den Sie einer Kli­nik mit einer durch­schnitt­li­chen Leta­li­täts­ra­te von 70% ver­trau­en?“. Natür­lich nicht. 70% ent­spricht jedoch dem Anteil an IT-Pro­jek­ten, die frü­her oder spä­ter in Pro­ble­me lau­fen. Mit einem geeig­ne­ten Reqi­re­ments Engi­nee­ring las­sen sich vie­le eben die­ser Pro­ble­me ver­hin­dern, bevor sie auf­tre­ten. So Puls Botschaft…

Im zwei­ten Vor­trag zum The­ma „Vali­die­rung von Pro­duk­ten, Pro­zes­sen und Werk­zeu­gen“ stell­te Gün­ther Kle­bes vor, wie­so wir über­haupt Pro­duk­te bzw. Pro­zess vali­die­ren müs­sen und wie eine wirk­sa­me (aber den­noch preis­güns­ti­ge) Vali­die­rung aus­se­hen kann. Auch Re-Vali­die­rung und retro­spek­ti­ve Vali­die­rung kamen zur Sprache.

feedback

Der drit­te Vor­trag behan­del­te ein ver­gleich­spe­zi­el­les The­ma. Dort ging es näm­lich um Part 11 Com­pli­an­ce. Ob es mir gelun­gen ist, den Teil­neh­mern hilf­rei­che Tipps und Tricks zu ver­mit­teln, müs­sen ande­re ent­schei­den. Für mich war die anschlie­ßen­de Dis­kus­si­on sehr auf­schluss­reich. All jene, die mit den in Deutsch­land gel­ten­den Anfor­de­run­gen an eine qua­li­fi­zier­te elek­tro­ni­sche Signa­tur ver­traut waren, fan­den die Anfor­de­run­gen der FDA fast ent­täu­schend lax.

Rück­bli­ckend war es ein schö­ner Vor­mit­tag. Wir bedan­ken uns bei allen, die sich die Zeit und teil­wei­se auch län­ge­re Anfahrts­we­ge in Kauf genom­men haben, um mit uns gemein­sam zu dis­ku­tie­ren, wie Pro­jekt­ar­beit effi­zi­en­ter gestal­tet wer­den kann.

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