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Labelling bereits verpackter Objekte

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Ein Vor­teil von RFID-basier­ten Label­ling-Lösun­gen ist, dass zwi­schen Label und Reader/Writer kei­ne Sicht­ver­bin­dung bestehen muss, son­dern auch Labels, die sich in Ver­pa­ckun­gen oder Umver­pa­ckun­gen befin­den, gele­sen oder beschrie­ben wer­den kön­nen. Ein RFID-Rea­der/­Wri­ter kann dabei, abhän­gig von der benö­tig­ten Ener­gie, eine Ent­fer­nung von ca. 20–30cm überwinden.

Dies bie­tet u.a. die Mög­lich­keit, dass z.B. (ste­ril) ver­pack­te Objek­te im Nach­hin­ein beschrif­tet wer­den kön­nen. Wei­ter­hin ist es mög­lich, Labels kurz vor Aus­lie­fe­rung initi­al zu beschrif­ten, zu aktua­li­sie­ren oder Inhal­te gemäß län­der­spe­zi­fi­scher Richt­li­ni­en und ggf. in der Lan­des­spra­che des Ziel­lan­des zur Ver­fü­gung zu stellen.

Dabei wer­den die Beschrif­tungs- und Aktua­li­sie­rungs­ak­tio­nen stets auto­ma­tisch, d.h. ohne zusätz­li­chen Auf­wand, nach­voll­zieh­bar und unver­än­der­bar doku­men­tiert. Bei Bedarf kann ein RFID-Chip um ein E‑Paper ergänzt wer­den, das ohne tech­ni­sche Hilfs­mit­tel bis zu sechs Jah­re ohne exter­ne Strom­ver­sor­gung men­schen­les­bar ist und untrenn­bar mit dem RFID-Chip ver­bun­den wer­den kann.

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