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Entwicklung einer Netzwerkdatenanalyse-Plattform für Medizingeräte mithilfe eines Digitalen Zwillings

Lese­zeit: 2 Minu­ten

Bei der 2nd Vir­tu­al Edi­ti­on Med­te­cLI­VE & SUMMIT zeig­te Ste­phan Seg­mil­ler, Exper­te für Soft­ware-Qua­li­täts­si­che­rung bei sepp.med, wie Digi­tal Twin und IoT-Lösun­gen mit On-Pre­mi­ses-Cloud für Work­flows in der Strah­len­the­ra­pie genutzt wer­den kön­nen. In sei­nem Vor­trag stell­te er das „DigiValMed“-Förderprojekt vor. Ziel des Pro­jekts ist die Ent­wick­lung einer Netz­werk­da­ten­ana­ly­se-Platt­form für Medi­zin­ge­rä­te mit­hil­fe eines Digi­ta­len Zwil­lings. Pro­jekt­part­ner sind neben sepp.med die Uni­ver­si­tät Erlan­gen, das Uni-Kli­ni­kum Erlan­gen sowie das Zen­trum Digitalisierung.Bayern.

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Der Vor­trag beleuch­tet die Ent­wick­lungs­struk­tur und Soft­ware­ar­chi­tek­tur der Platt­form. Die Daten­ak­qui­se erfolgt über Mini­com­pu­ter (Raspber­ry Pi), wel­che den Netz­werk­da­ten­strom auf­zeich­nen. Die Spei­che­rung, der Trans­fer, die Ana­ly­se und die Visua­li­sie­rung die­ser Daten erfolgt voll­au­to­ma­tisch. Anhand die­ser erwei­ter­ba­ren Appli­ka­ti­ons­platt­form las­sen sich kli­ni­sche Work­flows rekon­stru­ie­ren sowie Opti­mie­run­gen und Feh­ler im Kli­nik­all­tag iden­ti­fi­zie­ren. Die Platt­form wird mit Hil­fe eines Digi­ta­len Zwil­lings ent­wi­ckelt, der im Rah­men des Pro­jekts ent­wor­fen und auf­ge­baut wurde.

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