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„Meine Karriere bei sepp.med“: Ein Interview mit Teamleiter Torsten Herbert

10. Dezem­ber 2021|Tags: , |

Nach­dem Tors­ten Her­bert über elf Jah­re prak­ti­sche Erfah­run­gen als Soft­ware­ent­wick­ler in unter­schied­li­chen Bran­chen gesam­melt hat­te, arbei­tet er seit 2006 im Bereich Soft­ware­qua­li­täts­si­che­rung bei sepp.med. Im Inter­view berich­tet er über die vie­len span­nen­den Pro­jek­te, in denen er mit­ge­ar­bei­tet hat.

40 Jahre sepp.med – Ein Rückblick mit Andreas Dejon

10. Dezem­ber 2021|Tags: , , , |

Seit Mit­te der Neun­zi­ger­jah­re ist sepp.med ein ver­läss­li­cher Part­ner von Siemens Healthineers. Dort ist Andre­as Dejon in der Ver­ant­wor­tung für die benut­zer­freund­li­che Gestal­tung von Mess­ab­läu­fen am CT. Er ver­traut dabei auf die Kom­pe­tenz und Exper­ti­se von sepp.med. Das, und unser 40-jäh­ri­ges Jubi­lä­um haben wir zum Anlass genom­men und ihm ein paar Fra­gen zu sepp.med gestellt.

„Meine Karriere bei sepp.med“: Ein Interview mit Sabine Uhde, Autorin und Referentin der sepp.med Akademie

9. Dezem­ber 2021|Tags: |

Sabi­ne Uhde ist seit über 30 Jah­ren Teil der sepp.med Fami­lie und als Refe­ren­tin unse­rer sepp.med Aka­de­mie eine wich­ti­ge Impuls­ge­be­rin. Sie hat im Lau­fe der Jah­re zahl­rei­che Schu­lungs­pro­jek­te initi­iert und durch­ge­führt. Im Inter­view ver­rät sie, wie sie als Mut­ter von drei Kin­dern Beruf und Fami­lie ver­ein­ba­ren konnte.

„Meine Karriere bei sepp.med“: Ein Interview mit IT-Projektleiter Michael Harisch

8. Dezem­ber 2021|Tags: , , |

Seit 20 Jah­ren ist Micha­el Harisch Teil der sepp.med Fami­lie. In die­ser Zeit hat er in ver­schie­de­nen Rol­len – als Soft­ware­tes­ter, Pro­jekt­lei­ter, Account­ma­na­ger und Team­lei­ter – in diver­sen span­nen­den Pro­jek­ten mit­ge­ar­bei­tet. Im Inter­view schil­dert er, was ihn von sepp.med über­zeugt hat.

„Meine Karriere bei sepp.med“: Ein Interview mit Teamleiter Gerald Leser

7. Dezem­ber 2021|Tags: |

Gerald Leser ist seit 2007 Teil der sepp.med Fami­lie und ein geschätz­ter Exper­te in den ver­schie­dens­ten Kun­den­um­fel­dern, von Medi­zin über Auto­mo­ti­ve bis hin zu Mobi­li­ty. Aktu­ell ist er in einem Pro­jekt im öffent­li­chen Dienst (Publics) tätig und hat seit die­sem Jahr die Team­lei­ter­po­si­ti­on für den Geschäfts­be­reich Publics über­nom­men. Im Inter­view schil­dert er, was er an sei­nem Job beson­ders schätzt.

40 Jahre sepp.med – Ein Rückblick mit Dr. Mario Eichenseer

6. Dezem­ber 2021|Tags: , , |

Dr. Mario Eichen­seer ist bei Siemens Healthineers DI MR in der Ver­ant­wor­tung für Inte­gra­ti­on, Simu­la­ti­on und Test und ver­traut wie­der­um auf die Kom­pe­tenz und Exper­ti­se von sepp.med. Das, und unser 40-jäh­ri­ges Jubi­lä­um haben wir zum Anlass genom­men und ihm ein paar Fra­gen zu sepp.med gestellt.

„Meine Karriere bei sepp.med“: Vom Entwicklungshelfer in Afrika zum IT-Teilprojektleiter in Wolfsburg – Ein Interview mit Andreas Resch

1. Dezem­ber 2021|Tags: , , |

Seit 2010 gehört Andre­as Resch zur sepp.med Fami­lie. Er betreut als Teil­pro­jekt­lei­ter im Pro­jekt „Tool-Klas­si­fi­zie­rung“ an unse­rem Stand­ort in Wolfs­burg Kun­den aus der Auto­mo­bil­bran­che. Im Inter­view schil­dert er, wie er sepp.med ken­nen­ge­lernt hat und was er an sei­nem Job beson­ders schätzt.

40 Jahre sepp.med – Ein Rückblick mit Jörg Gericke

26. Novem­ber 2021|Tags: , , , |

Für unse­ren Stand­ort Wolfs­burg war die erfolg­rei­che Aus­rich­tung auf Volks­wa­gen von stra­te­gi­scher Bedeu­tung und damit vor allem auch die Betreu­ung der Kun­den – der Men­schen – vor Ort. Jörg Geri­cke war einer die­ser Kun­den und ist seit­dem mit sepp.med ver­bun­den. Wir haben ihm ein paar Fra­gen zu sepp.med gestellt.

„Meine Karriere bei sepp.med“: Working Mom und Teamleiterin – Ein Interview mit Beatrix Forster

28. Okto­ber 2021|Tags: , , |

Nach 30 Jah­ren als Teil der sepp.med Fami­lie ver­ab­schie­det sich Bea­trix Fors­ter jetzt in den wohl­ver­dien­ten Ruhe­stand. Im Inter­view blickt sie auf ihre Zeit bei sepp.med zurück und ver­rät, war­um sie 1991 als „Working Mom“ zu sepp.med wech­sel­te, war­um sie geblie­ben ist und was ihre Arbeit für sie so span­nend gemacht hat. 

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