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„Meine Karriere bei sepp.med“: Vom Entwicklungshelfer in Afrika zum IT-Teilprojektleiter in Wolfsburg – Ein Interview mit Andreas Resch

1. Dezem­ber 2021|Tags: , , |

Seit 2010 gehört Andre­as Resch zur sepp.med Fami­lie. Er betreut als Teil­pro­jekt­lei­ter im Pro­jekt „Tool-Klas­si­fi­zie­rung“ an unse­rem Stand­ort in Wolfs­burg Kun­den aus der Auto­mo­bil­bran­che. Im Inter­view schil­dert er, wie er sepp.med ken­nen­ge­lernt hat und was er an sei­nem Job beson­ders schätzt.

40 Jahre sepp.med – Ein Rückblick mit Jörg Gericke

26. Novem­ber 2021|Tags: , , , |

Für unse­ren Stand­ort Wolfs­burg war die erfolg­rei­che Aus­rich­tung auf Volks­wa­gen von stra­te­gi­scher Bedeu­tung und damit vor allem auch die Betreu­ung der Kun­den – der Men­schen – vor Ort. Jörg Geri­cke war einer die­ser Kun­den und ist seit­dem mit sepp.med ver­bun­den. Wir haben ihm ein paar Fra­gen zu sepp.med gestellt.

„Meine Karriere bei sepp.med“: Working Mom und Teamleiterin – Ein Interview mit Beatrix Forster

28. Okto­ber 2021|Tags: , , |

Nach 30 Jah­ren als Teil der sepp.med Fami­lie ver­ab­schie­det sich Bea­trix Fors­ter jetzt in den wohl­ver­dien­ten Ruhe­stand. Im Inter­view blickt sie auf ihre Zeit bei sepp.med zurück und ver­rät, war­um sie 1991 als „Working Mom“ zu sepp.med wech­sel­te, war­um sie geblie­ben ist und was ihre Arbeit für sie so span­nend gemacht hat. 

g’scheid schlau mit sepp.med: Spannende Einblicke in das Projekt DigiValMed

23. Okto­ber 2021|Tags: , , , , |

Dr. Rosa Ric­ci und Alek­san­dar Dor­de­vic zeig­ten bei „g’scheid schlau!“, dem Wis­sen­schafts­fes­ti­val der Regi­on Nürnberg/Fürth/Erlangen, wie ein „Digi­ta­ler Zwil­ling“ eines Medi­zin­ge­rä­te-Netz­werks auf­ge­baut wer­den kann, der den Netz­werk­sta­tus in Echt­zeit überwacht.

40 Jahre sepp.med – Ein Rückblick mit Dr. Armin Metzger

17. Sep­tem­ber 2021|Tags: , , , |

Dr. Armin Metz­ger hat die Geschich­te von sepp.med als Mit­ar­bei­ter, Pro­jekt- und Team­lei­ter und zum Schluss als Abtei­lungs­lei­ter sehr aktiv mit­ge­stal­tet. Die sepp.med Aka­de­mie ist eine sei­ner vie­len Errun­gen­schaf­ten bei und für sepp.med. Als High­light möch­ten wir hier an den CTFL Model Based Tes­ter erin­nern, den er feder­füh­rend für sepp.med mitprägte.

Ein Digitaler Zwilling als Online-Validierungslabor für Medizingeräte-Netzwerke

10. Sep­tem­ber 2021|Tags: , , |

Digi­Val­Med steht für „Digi­ta­ler Zwil­ling“ im Kran­ken­haus-Netz­be­triebs­kon­text als Online-Vali­die­rungs­la­bor für Medi­zin­ge­rä­te-Netz­wer­ke. Ziel des Pro­jekts ist es, Metho­dik und tech­ni­sche Umge­bung für die Absi­che­rung und Vali­die­rung von Medi­zin­ge­rä­tenetz­wer­ken zu ent­wi­ckeln und auf die­ser Basis Qua­li­tät und Effi­zi­enz kli­ni­scher Pro­zes­se in der Strah­len­kli­nik des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums Erlan­gen (UKER) zu verbessern.

40 Jahre sepp.med – Ein Rückblick mit Lothar Koob

30. Juni 2021|Tags: , , |

Lothar Koob hat bereits sehr früh die Ent­wick­lung der sepp.med gmbh – oder bes­ser damals der S.E.P.P. GmbH – mit­er­lebt und ent­schei­dend beein­flusst. Als Lei­ter des Sie­mens-Berei­ches MR, Ultra­schall, hat er Sepp Pres­ter (Franz-Josef Pres­ter, Grün­der der sepp.med gmbh) die viel­ver­spre­chen­den Per­spek­ti­ven einer Zusam­men­ar­beit aufgezeigt.

Entwicklung einer Netzwerkdatenanalyse-Plattform für Medizingeräte mithilfe eines Digitalen Zwillings

17. Mai 2021|Tags: , , , |

Bei der 2nd Vir­tu­al Edi­ti­on Med­te­cLI­VE & SUMMIT zeig­te Ste­phan Seg­mil­ler, Exper­te für Soft­ware-Qua­li­täts­si­che­rung bei sepp.med, wie Digi­tal Twin und IoT-Lösun­gen mit On-Pre­mi­ses-Cloud für Work­flows in der Strah­len­the­ra­pie genutzt wer­den können.

Die Agile Softwarefabrik als Werkstatt der Zukunft

25. März 2021|Tags: , , |

Unter dem Namen „Agi­le Soft­ware­fa­brik“, kurz „Agi­le Fabrik“, haben wir eine Werk­statt der Zukunft auf­ge­baut, um mit unse­ren Kun­den ihre Ideen von heu­te und mor­gen zu ent­wi­ckeln. Dabei begeg­nen wir den Her­aus­for­de­run­gen der immer kür­ze­ren Dau­er von Ent­wick­lungs­zy­klen und der star­ken Vari­anz hin­sicht­lich der Grö­ße der ange­frag­ten Komponenten.

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