Das A4Q AI Foundation-Training vermittelt die praktischen Kenntnisse und Fähigkeiten, die Fachkräfte aus Business- und Technologiebereichen benötigen, um KI-Systeme verantwortungsvoll einzusetzen, kritisch zu bewerten und in organisationale Strukturen einzubetten. Es legt den Schwerpunkt auf angewandtes Verständnis: von grundlegenden KI-Technologien und Prompt Engineering bis hin zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Risikoabwägung und ersten Governance-Grundlagen.
Der Lehrplan orientiert sich an international anerkannten Standards und regulatorischen Vorgaben – darunter die DSGVO, der EU AI Act, ISO/IEC 42001, das NIST AI Risk Management Framework (USA) sowie das UK AI White Paper. Konkrete Beispiele illustrieren den Einsatz weltweit verbreiteter KI-Systeme wie ChatGPT, Claude und Gemini.
Nach dem Training können die Teilnehmer:
Der Lehrplan ist auf praxisrelevante Kompetenzen und unternehmerische Ergebnisse ausgerichtet:
Nach Abschluss der Schulung können Teilnehmer die Prüfung zur A4Q AI Foundation Certification ablegen. Das Zertifikat bestätigt fundiertes Wissen über den verantwortungsvollen KI-Einsatz im Unternehmenskontext und ist international anerkannt.
Alle Teilnehmer erhalten unabhängig von der Prüfungsoption eine Teilnahmebescheinigung über die absolvierten Inhalte.
Die A4Q AI Foundation Schulung richtet sich an:
KI verändert die Geschäftswelt grundlegend: von der Automatisierung operativer Prozesse bis zur datengestützten Entscheidungsfindung in Compliance und Risikomanagement. Wer dabei ausschließlich auf externe Expertise oder vorkonfigurierte Tools setzt, gibt Kontrolle ab, die Unternehmen zunehmend selbst behalten müssen.
Das A4Q AI Foundation Training gibt Ihnen das Rüstzeug, um KI nicht nur zu nutzen, sondern zu verstehen, kritisch zu beurteilen und sicher zu steuern. Sie lernen, Prompts wirkungsvoll einzusetzen, KI-Anbieter kompetent zu bewerten und regulatorische Anforderungen konsequent einzuhalten. So schaffen Sie die Grundlage für einen verantwortungsvollen, zukunftssicheren KI-Einsatz in Ihrer Organisation.
Andreas Resch studierte Informatik mit dem Schwerpunkt Medizin an der TU Braunschweig und war danach jahrelang als Softwareentwickler und Dozent in verschiedenen Bereichen tätig.
Seit 2007 arbeitet er im Bereich Softwaretest. Er ist ISTQB® CTFL und CTAL TM zertifiziert und arbeitet seit 2011 als IT-Berater mit Schwerpunkt Softwaretest bei sepp.med.
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