Automotive Software-Validierung
Validierung sichert Qualität und Compliance – insbesondere in der Entwicklung sicherheitskritischer Automotive Software. Wer in der Automobilbranche Software liefert, muss Automotive SPICE (ASPICE)-konform arbeiten – und dabei auch die steigenden Anforderungen an Software Quality Improvement Leader (SQIL) erfüllen.
Mit einer fundierten Validierungsstrategie schaffen Sie die Grundlage für Reifegradnachweise, Zuliefererfreigaben und erfolgreiche Assessments – ganz im Sinne effizienter Entwicklungsprozesse und normgerechter Softwarequalität.
Ihre Vorteile durch ASPICE- und SQIL-konforme Validierung
Ihre Vorteile durch ASPICE- und SQIL-konforme Validierung
Eine strukturierte Softwarevalidierung zahlt sich in jeder Projektphase aus: Sie erhöht die Produktqualität, reduziert Risiken und schafft die Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit OEMs und Tier-1s.
Ihre Vorteile im Überblick:
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Nachweislich konforme Entwicklungsprozesse
Entspricht den Anforderungen aus Automotive SPICE (z. B. SWE.1–SWE.6, SUP.1–SUP.8) -
Verbesserung des Reifegrads
Grundlage für Capability Level 2 oder 3 – oft gefordert von OEMs -
Unterstützung der SQIL-Rolle
Gezielte Maßnahmen zur kontinuierlichen Prozessverbesserung -
Integration in bestehende Entwicklungsmodelle
Kompatibel mit V-Modell, agilem Vorgehen oder hybridem Setup -
Effizienz & Verlässlichkeit
Weniger Nacharbeiten, weniger Rückfragen – schneller zur Freigabe
So sichern Sie KI in der Automotive-Validierung ab
Wie Bounded Intelligence den Weg zu normkonformen und auditfesten KI-Systemen ebnet
Sobald Machine-Learning-Modelle in Fahrzeuge integriert werden, stoßen klassische Validierungsansätze an ihre Grenzen. Dann entstehen Safety-Analyse, Cybersecurity-Bewertung und SOTIF-Argumentation oft in parallelen Prozessen mit Lücken, die Audits zuverlässig aufdecken.
Unser Whitepaper „Bounded Intelligence“ zeigt, wie ein integriertes Engineering-Modell diese drei Normenrahmen zusammenführt und auditfähige Nachweise erzeugt, bevor Late Findings kurz vor dem Produktionsstart zum Problem werden.
Herausforderungen Automotive SPICE und wie sepp.med unterstützt
Herausforderungen Automotive SPICE und wie sepp.med unterstützt
Herausforderungen in der Softwarevalidierung – und wie sepp.med helfen kann
Viele Unternehmen kämpfen mit der Umsetzung von ASPICE-Vorgaben und der Rolle des SQIL – besonders, wenn klare Strukturen, Tools oder Erfahrungswerte fehlen. Häufig ist unklar, wie Prozesse validiert, dokumentiert und in Assessments nachgewiesen werden können.
Typische Herausforderungen:
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Unklare Anforderungen an Validierung & Nachweise
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Fehlende Integration in bestehende Entwicklungsprozesse
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Unvollständige Dokumentation und Traceability
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Zeitdruck vor OEM-Assessments oder SQIL-Prüfungen
Unsere Lösung:
Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Softwareentwicklungsprozesse validierungssicher, transparent und ASPICE-konform zu gestalten – abgestimmt auf Ihre Projekte, Tools und Teams.
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Validierungsplanung entlang der ASPICE-Prozessgruppen (SWE, SUP, MAN etc.)
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Nachvollziehbare Traceability von Anforderungen über Tests bis zur Auslieferung
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Vorlagen & Checklisten für alle relevanten Validierungsschritte
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Schulungen & Coaching für Entwickler, QA und SQIL-Verantwortliche
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Review & Absicherung vor Assessments (GAP-Analyse, Reifegradbewertung)
KI-Komponenten in Automotive-Software valide absichern
Moderne Fahrzeugsoftware enthält zunehmend KI-basierte Funktionen, etwa neuronale Netze für Objekterkennung oder Fahrerassistenzsysteme (ADAS). Diese Komponenten lassen sich nicht mit klassischen Code-Coverage-Methoden verifizieren: Ihr Verhalten ist nicht deterministisch, ihre Entscheidungswege sind für Auditoren nur schwer nachvollziehbar.
Für die Zulassung bedeutet das: ISO 26262 allein reicht nicht mehr aus. Ergänzend greift ISO 21448 (SOTIF), die szenariobasierte Validierung und den Nachweis des sicheren Verhaltens auch in unbekannten Situationen fordert. Mit ISO/PAS 8800 etabliert sich zudem ein spezifischer Standard für KI in Straßenfahrzeugen.
Wie Sie KI-Systeme normkonform, auditfest und lifecycle-begleitend absichern, erfahren Sie her: Qualitätssicherung für KI-Systeme
Automotive Software-Validierung im sepp.med-Blog
FAQs
Validierung von Softwareprozessen entlang der Anforderungen aus Automotive SPICE – inklusive dokumentierter Nachweise, Traceability und Teststrategien.
Viele OEMs fordern mindestens Capability Level 2 oder 3 – ohne ASPICE-Nachweis keine Zusammenarbeit.
SQIL steht für „Software Quality Improvement Leader“ – eine vom OEM definierte Rolle zur Sicherstellung kontinuierlicher Prozessverbesserung und Einhaltung von Qualitätsstandards.
Mit Validierungsstrategien, Templates, Workshops, Reviewservices und Assessmentsimulationen – individuell abgestimmt auf Ihre Organisation.