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„Meine Karriere bei sepp.med“: Ein Interview mit Teamleiter Gerald Leser

Lese­zeit: 5 Minu­ten
„Meine Karriere bei sepp.med“: Ein Interview mit Teamleiter Gerald Leser

Gerald Leser ist seit 2007 Teil der sepp.med Fami­lie und ein geschätz­ter Exper­te in den ver­schie­dens­ten Kun­den­um­fel­dern, von Medi­zin über Auto­mo­ti­ve bis hin zu Mobi­li­ty. Aktu­ell ist er in einem Pro­jekt im öffent­li­chen Dienst (Publics) tätig und hat seit die­sem Jahr die Team­lei­ter­po­si­ti­on für den Geschäfts­be­reich Publics über­nom­men. Im Inter­view schil­dert er, was er an sei­nem Job beson­ders schätzt.

Wie kam der erste Kontakt zu sepp.med zustande?

Gerald Leser: Im Jah­re 2007 woll­te ich mich beruf­lich neu ori­en­tie­ren. Damals war das noch nicht so popu­lär, online nach frei­en Stel­len zu schau­en. Es gab zwar schon Online-Job­platt­for­men wie Step­Stone, aber man hat sich auch in Tages- und über­re­gio­na­len Zei­tun­gen über freie Stel­len infor­miert. Ich habe dann in die­ser Zeit von einer inter­es­san­ten und für mich anspre­chen­den Tätig­keit bei sepp.med gele­sen und habe mich schluss­end­lich beworben.

Hattest Du vorher schon von sepp.med gehört?

Gerald Leser: Ja, ich habe die Tages­zei­tung immer wie­der nach offe­nen Stel­len durch­fors­tet, und da ist mir schon immer die sepp.med gmbh auf­ge­fal­len. Die Fir­ma hat­te einen ein­drucks­vol­len Namen, den man nicht so leicht ver­gisst und es waren auch immer sehr inter­es­san­te Stel­len­an­ge­bo­te dabei. Auch war für mich wich­tig, dass sepp.med sei­nen Fir­men­sitz in der Regi­on hat.

Welches Know-how – technisch und organisatorisch – hat dich von sepp.med überzeugt und motiviert?

Gerald Leser: sepp.med ist ja von den klei­nen Anfän­gen bis zum heu­ti­gen Stand gewach­sen. Da wur­de das Wis­sen immer von den Mit­ar­bei­tern aus­ge­ar­bei­tet, ver­tieft und nie­mals ein­ge­kauft. Die neu­en Mit­ar­bei­ter haben davon pro­fi­tiert und auch ihr Wis­sen wei­ter­ge­ge­ben. So ist durch immer mehr Know-how ein Wis­sens­pool ent­stan­den, von dem man heu­te noch pro­fi­tie­ren kann. Wie hat schon der Grün­der und Seni­or­chef Franz-Josef Pres­ter gesagt: „Ein ech­ter sepp.medler kann alles.“ (Anm.: Oder so ähnlich ;-) )

An welchen Projekten hast du für sepp.med mitgearbeitet?

Gerald Leser: Ich habe schon in den ver­schie­dens­ten Berei­chen mit­ge­ar­bei­tet. Ob das in der Medi­zin­tech­nik oder im Auto­mo­bil­be­reich war – das waren immer inter­es­san­te Pro­jek­te, die auch her­aus­for­dernd waren. Es gab kei­ne Pro­ble­me, man muss­te aber immer in Lösun­gen denken.

Was hast du bei sepp.med gelernt, das dir beruflich seither immer wieder hilft?

Gerald Leser: Der Fir­men­wech­sel zu sepp.med hat mich schon vor­wärts­ge­bracht. In mei­ner vor­he­ri­gen Fir­ma ist ein Stück weit die Rou­ti­ne und der All­tags­trott ein­ge­kehrt, und es war auch sehr schwer, sich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Der Wech­sel zu sepp.med hat bei mir neue Ener­gie und Auf­bruchs­stim­mung aus­ge­löst. Ich habe bei sepp.med noch­mal sehr viel dazu gelernt, und habe mei­ne Softs­kills, wie Empa­thie sowie den Umgang mit Men­schen sehr ver­bes­sert, sodass ich heu­te Team­lei­ter bin.

Was schätzt Du an Deinem Job bei sepp.med am meisten?

Gerald Leser: Mein aktu­el­ler Job ist span­nend und abwechs­lungs­reich zugleich. Durch mei­ne anspruchs­vol­le und zwei­ge­teil­te Auf­ga­be – zum einen arbei­te ich ja im Pro­jekt mit und zum ande­ren in der Team­lei­ter­po­si­ti­on – ist es ein inter­es­san­ter und her­aus­for­dern­der Job, bei dem es nie lang­wei­lig wird. Es ist zwar manch­mal ner­ven­auf­rei­bend, aber man hat dafür auch den Aus­gleich. Man teilt sich sei­ne Arbeit ein, so kann man selbst steu­ern, dass man nicht über­las­tet wird und einen ent­spre­chen­den Aus­gleich hat.

Was möchtest Du sepp.med für die nächsten 40 Jahre mitgeben?

Gerald Leser: Ein­fach so wei­ter­ma­chen wie bis­her, den Mit­ar­bei­tern ein offe­nes Ohr anbie­ten und für span­nen­de Pro­jek­te sor­gen. Ein The­ma ist auch noch, dass sepp.med gut mit Kri­sen umge­hen kann, wie die Finanz­kri­se 2008 und die Coro­na­pan­de­mie gezeigt haben. Denn in Kri­sen­zei­ten zeigt sich, was eine gute und gesun­de Fir­ma ausmacht.

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