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Tag: Digitalisierung

Insight sepp.med – sepp.med Arbeitsalltag digital kennenlernen

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Wäh­rend unser Recrui­t­ing-Team in den letz­ten Jah­ren zahl­rei­che Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen besuch­ten, um Soft­ware-Talen­te ken­nen­zu­ler­nen und sepp.med vor­zu­stel­len, gab es in die­sem Jahr kei­ne Mög­lich­keit, Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten per­sön­lich zu tref­fen. So wur­de „Insight sepp.med“ im Online­for­mat ins Leben gerufen.

Future Healthcare mit sepp.med

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Die Medi­zin­tech­nik der Zukunft setzt auf die Digi­ta­li­sie­rung. Die Digi­ta­li­sie­rung revo­lu­tio­niert die Behand­lun­gen und die Mög­lich­kei­ten des medi­zi­ni­schen Per­so­nals. Das schafft Raum für die Arbeit am ech­ten Men­schen. Aber was, wenn der Com­pu­ter sich irrt? Wie kann ich einen selbst­ler­nen­den Algo­rith­mus beherr­schen und war­um ist gera­de hier Wis­sen bes­ser als Glauben?

Digitalisierung: Unwort mit Zukunft

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Wenn man – so wie ich – beruf­lich mit Software­entwicklung und Pro­zes­sen zu tun hat, fällt es manch­mal schwer, sei­nen Beruf mit ein­fa­chen Wor­ten zu erklä­ren. Zu prä­sent sind Fach­be­grif­fe und Angli­zis­men im eige­nen Wort­schatz; zu viel scheint uns selbst­ver­ständ­lich, was doch erklä­rungs­be­dürf­tig ist.

„Share and conquer!“ – IT-Trends für die „sharing economy“

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Die Dis­rup­ti­on der Digi­ta­li­sie­rung zwingt vie­le Unter­neh­men, völ­lig neue Geschäfts­mo­del­le zu ent­wi­ckeln. Die „sharing eco­no­my“ zwingt dabei zu einem Umden­ken ins­be­son­de­re in der IT. Die naht­lo­se Inte­gra­ti­on von Ser­vices und Pro­duk­ten ver­schie­de­ner Anbie­ter ist heu­te eben­so uner­läss­lich wie die Fähig­keit, Daten und Infor­ma­tio­nen als „Gold des 21. Jahrund­er­ts“ schür­fen zu kön­nen. Die klas­si­schen Ansät­ze der eher nach innen gerich­te­ten Enter­pri­se-IT grei­fen für die Digi­ta­li­sie­rung zu kurz. Hier gibt es in den IT-Berei­chen vie­ler Unter­neh­men noch gro­ßen Trans­for­ma­ti­ons­be­darf. Micha­el „Pul“ Paul­sen stellt die wesent­li­chen tech­ni­schen Trends vor, die Unter­neh­men im Blick behal­ten soll­ten, um mit ihren Soft­ware­lö­sun­gen am Markt bestehen zu können.

Elixir: Zaubertrank für Digitalisierung?

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Sys­te­me für Digi­ta­li­sie­rung / IoT haben viel höhe­re Qua­li­täts­an­for­de­run­gen als typi­sche Enter­pri­se IT, Dafür sind eta­blier­te Stan­dard­tech­no­lo­gien (JEE, .NET, Spring) nicht aus­rei­chend gewapp­net. Ler­nen Sie Eli­xir ken­nen und erfah­ren Sie, war­um sei­ne Kom­bi­na­ti­on aus moder­ner Ent­wick­lungs­tech­no­lo­gie und der sta­bils­ten SW-Platt­form der Welt eine per­fek­te Wahl für Ihr Pro­jekt sein können.

Erhöhung der Medikationssicherheit: Iris-Scan zur verifizierten Zuordnung der Medikamentengabe

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Mel­dun­gen aus den Feh­ler­be­richts­sys­te­men kli­ni­scher Ein­rich­tun­gen über feh­ler­haf­te Zuord­nung von Medi­ka­men­ten an Pati­en­ten füh­ren zum Umden­ken in den Geschäfts­ab­läu­fen der Kli­ni­ken. Pra­xis­taug­li­che Stra­te­gien zur Risi­ko­mi­ni­mie­rung bei der Arz­nei­mit­tel­the­ra­pie erfor­dern der­zeit einen hohen Per­so­nal­auf­wand, zum Bei­spiel bei der Medi­ka­men­ten­ga­be sind zwei Pfle­ge­kräf­te erfor­der­lich, um die kor­rek­te Zutei­lung an den Pati­en­ten sicher zu stel­len (4‑Au­gen-Prin­zip). Zur Wirt­schaft­lich­keit sol­cher Geschäfts­pro­zes­se, sowie zu deren Funk­ti­ons­fä­hig­keit und Sicher­heit rücken zuneh­mend digi­ta­le Lösun­gen in den Fokus, wobei die Digi­ta­li­sie­rung in Ver­bin­dung mit der hohen Mobi­li­tät im Kran­ken­haus (mobi­le End­ge­rä­te & Appli­ka­tio­nen, draht­lo­se Infra­struk­tur) einhergeht.

Labelling bereits verpackter Objekte

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Sie ken­nen die­se Situa­tio­nen? Ihre eti­ket­tier­ten Pro­duk­te sind bereits ver­packt und die Eti­ket­ten müss­ten eigent­lich kurz vor Aus­lie­fe­rung noch ein­mal aktua­li­siert wer­den. Oder Sie wis­sen erst kurz vor der Aus­lie­fe­rung, in wel­ches Land Ihre eti­ket­tier­ten und bereits ver­pack­ten Pro­duk­te gelie­fert wer­den sol­len, in wel­cher Lan­des­spra­che die Eti­ket­ten zu beschrif­ten sind und wie die lan­des­spe­zi­fi­schen Vor­schrif­ten bzgl. Eti­ket­tie­rung aus­se­hen. Hier kann das Elec­tro­nic Label­ling eine Lösung dar­stel­len. Wie die­se Vari­an­te funk­tio­niert, lesen sie hier!

User Experience – das Gesicht Ihres Unternehmens (nicht nur) in der Digitalisierung

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Die Qua­li­tät Ihrer Ser­vices und Pro­duk­te kann nur so gut erschei­nen, wie sie vom Kunden/Anwender in Benut­zer­ober­flä­chen oder in Ser­vice­pro­zes­sen sub­jek­tiv wahr­ge­nom­men wird. Das reicht von objek­ti­ven Kri­te­ri­en wie Ant­wort­zeit und Ver­füg­bar­keit und geht über die Gebrauchs­taug­lich­keit bis hin zu Gefüh­len, die mit Ihrem Unter­neh­men ver­bun­den wer­den. Für die­ses kom­ple­xe Wirk­ge­fü­ge hat sich der Begriff User Expe­ri­ence (UX) eingebürgert.

Electronic Labelling

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sepp.med ent­wi­ckelt gera­de die voll­stän­di­ge Pro­dukt­soft­ware zum elek­tro­ni­schen Label­ling von Phar­ma-Ver­pa­ckun­gen für einen Kun­den, der auch bereits papier­ba­sier­te Lösun­gen anbie­tet. Die elek­tro­ni­sche Vari­an­te wird zu einer deut­li­chen Kos­ten­re­duk­ti­on bei der Durch­füh­rung kli­ni­scher Stu­di­en füh­ren, im Rah­men derer Ver­pa­ckun­gen häu­fig umeti­ket­tiert wer­den müs­sen. sepp.med setzt bei die­ser Lösung auf eine daten­bank- und inter­net­ge­stütz­te Lösung, die über ver­schie­de­ne Secu­ri­ty-Mecha­nis­men abge­si­chert wird. Als Hard­ware kom­men Stan­dard-RFID-Chips und ‑Wri­ter zum Ein­satz, die durch spe­zi­el­le, von einem Part­ner ent­wi­ckel­te, men­schen­les­ba­re Dis­plays ergänzt wer­den, die Infor­ma­tio­nen über meh­re­re Jah­re hin­weg ohne exter­ne Strom­ver­sor­gung spei­chern und anzei­gen kön­nen. Die Ent­wick­lung erfolgt inner­halb eines schlan­ken GAMP 5- und FDA-kon­for­men Prozesses.

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