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Tag: Softwareentwicklung

Ein Digitaler Zwilling als Online-Validierungslabor für Medizingeräte-Netzwerke

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Digi­Val­Med steht für „Digi­ta­ler Zwil­ling“ im Kran­ken­haus-Netz­be­triebs­kon­text als Online-Vali­die­rungs­la­bor für Medi­zin­ge­rä­te-Netz­wer­ke. Ziel des Pro­jekts ist es, Metho­dik und tech­ni­sche Umge­bung für die Absi­che­rung und Vali­die­rung von Medi­zin­ge­rä­tenetz­wer­ken zu ent­wi­ckeln und auf die­ser Basis Qua­li­tät und Effi­zi­enz kli­ni­scher Pro­zes­se in der Strah­len­kli­nik des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums Erlan­gen (UKER) zu verbessern.

40 Jahre sepp.med – Ein Rückblick mit Lothar Koob

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Lothar Koob hat bereits sehr früh die Ent­wick­lung der sepp.med gmbh – oder bes­ser damals der S.E.P.P. GmbH – mit­er­lebt und ent­schei­dend beein­flusst. Als Lei­ter des Sie­mens-Berei­ches MR, Ultra­schall, hat er Sepp Pres­ter (Franz-Josef Pres­ter, Grün­der der sepp.med gmbh) die viel­ver­spre­chen­den Per­spek­ti­ven einer Zusam­men­ar­beit aufgezeigt.

Die Agile Softwarefabrik als Werkstatt der Zukunft

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Unter dem Namen „Agi­le Soft­ware­fa­brik“, kurz „Agi­le Fabrik“, haben wir eine Werk­statt der Zukunft auf­ge­baut, um mit unse­ren Kun­den ihre Ideen von heu­te und mor­gen zu ent­wi­ckeln. Dabei begeg­nen wir den Her­aus­for­de­run­gen der immer kür­ze­ren Dau­er von Ent­wick­lungs­zy­klen und der star­ken Vari­anz hin­sicht­lich der Grö­ße der ange­frag­ten Komponenten.

Medizinische Softwareentwicklung

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Medi­zi­ni­sche Software­entwicklung by sepp.med – Sie möch­ten die Ent­wick­lung Ihrer kom­plet­ten Medi­zin­pro­dukt­soft­ware oder ein­zel­ner Kom­po­nen­ten ver­ge­ben? Ihre Ent­wick­lungs­mann­schaft soll lie­ber für Neu­ent­wick­lun­gen ein­ge­setzt und von War­tungs­auf­ga­ben ent­bun­den wer­den? Sie sind unsi­cher, was bei der Ent­wick­lung von Medi­zin­pro­duk­te­soft­ware zu beach­ten ist?

Das Produkt haben Sie schon. Es fehlt „nur noch“ die Entwicklungsdokumentation.

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Wenn Sie ein Pro­dukt als Medi­zin­pro­dukt zulas­sen wol­len, genügt es auch in der EU nicht mehr, die Kon­for­mi­tät des Pro­dukts nach­zu­wei­sen. Seit Ein­füh­rung der Medi­cal Device Regu­la­ti­on (MDR) müs­sen Sie auch nach­wei­sen, dass Sie den Entwick­lungs­prozess beherr­schen. Dazu benö­ti­gen Sie Ent­wick­lungs­do­ku­men­ta­ti­on – von den Benut­zer­an­for­de­run­gen über Ände­rungs- und Risi­ko­ma­nage­ment bis zum Test­nach­weis. Bei Pro­duk­ten, die schon län­ger im Markt sind, oder die ursprüng­lich nicht als Medi­zin­pro­dukt geplant waren, fehlt die­se jedoch oft oder ist unvoll­stän­dig. Häu­fig wird der Auf­wand zum nach­träg­li­chen Erstel­len von Ent­wick­lungs­do­ku­men­ten unter­schätzt. Um eine Kos­ten­ex­plo­si­on zu ver­mei­den, ist ein plan­vol­les Vor­ge­hen unerlässlich.

Customer Journeys statt Featuritis: Bedürfnisse der Kunden (er)kennen und in den Mittelpunkt stellen

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Man­che Unter­neh­men hän­gen an ihren Pro­duk­ten fest und ver­se­hen die­se nur mit immer mehr Fea­tures, wäh­rend ande­re erfolg­reich neue Lösungs­an­sät­ze auf den Markt brin­gen. In sei­nem Arti­kel erläu­tert Micha­el „Pul“ Paul­sen, wie das eine mit dem ande­ren zu tun hat und war­um „cus­to­mer jour­ney“ mehr ist als ein Hypewort. Schließ­lich stellt er Sys­tem of Sys­tems-Engi­nee­ring als mög­li­chen Entwick­lungs­prozess für die Zukunft vor.

Reduzieren reduziert Aufwände

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Wer ger­ne kocht, weiß: Das Geheim­nis einer guten Soße liegt im Redu­zie­ren, durch das die geschmack­li­che Essenz stär­ker zu Tage tritt. Eine ähn­li­che Tech­nik gibt es bei der Funk­tio­na­len Pro­gram­mie­rung: Redu­cer oder Redu­ce-Funk­tio­nen redu­zie­ren Daten­men­gen auf ein­zel­ne Wer­te (z.B. Sum­men, Durch­schnit­te, Sta­tis­tik). Für vie­le FP-Anfän­ger sind Redu­cer ein Buch mit sie­ben Sie­geln. In die­sem Bei­trag möch­te ich zei­gen, dass sie eigent­lich ein sehr ein­fa­ches und nahe­lie­gen­des Kon­zept sind.

Typen, die die Welt retten

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Nein, mit dem Titel sind nicht die Mit­ar­bei­ter von sepp.med gemeint, auch wenn wir eini­ges tun kön­nen, um mit Qua­li­tät Ihren Erfolg zu sichern. In die­sem Bei­trag geht es buch­stäb­lich um Typen, näm­lich um die Typ­sys­te­me von Pro­gram­mier­spra­chen. Ich möch­te Sie heu­te mit eini­gen Kon­zep­ten wie ADTs ver­traut machen, wie sie nicht nur, aber vor allem in der Funk­tio­na­len Pro­gram­mie­rung ver­wen­det werden.

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