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Tag: Agile

g’scheid schlau mit sepp.med: Spannende Einblicke in das Projekt DigiValMed

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Dr. Rosa Ric­ci und Alek­san­dar Dor­de­vic zeig­ten bei „g’scheid schlau!“, dem Wis­sen­schafts­fes­ti­val der Regi­on Nürnberg/Fürth/Erlangen, wie ein „Digi­ta­ler Zwil­ling“ eines Medi­zin­ge­rä­te-Netz­werks auf­ge­baut wer­den kann, der den Netz­werk­sta­tus in Echt­zeit überwacht.

Die Agile Softwarefabrik als Werkstatt der Zukunft

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Unter dem Namen „Agi­le Soft­ware­fabrik“, kurz „Agi­le Fabrik“, haben wir eine Werk­statt der Zukunft auf­ge­baut, um mit unse­ren Kun­den ihre Ideen von heu­te und mor­gen zu ent­wi­ckeln. Dabei begeg­nen wir den Her­aus­for­de­run­gen der immer kür­ze­ren Dau­er von Ent­wick­lungs­zy­klen und der star­ken Vari­anz hin­sicht­lich der Grö­ße der ange­frag­ten Komponenten.

Der Integrationstest im Kontext des Entwicklungsprozesses

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Das Sys­tem steht kurz vor der Fer­tig­stel­lung – nur noch schnell tes­ten und dann kann es pro­duk­tiv ein­ge­setzt wer­den. Häu­fig star­ten die Akti­vi­tä­ten zum Inte­gra­ti­ons­test sehr spät in der Ent­wick­lung. Völ­lig über­ra­schend tre­ten dann Pro­ble­me auf, deren Ursa­chen in vor­ge­hen­den (ver­meint­lich abge­schlos­se­nen) Ent­wick­lungs­pha­sen lie­gen. Unser Exper­te Joa­chim Schulz beschreibt in sei­nem Bei­trag, wie man dem effek­tiv gegen­steu­ern kann.

Product Owner: Motor oder Sollbruchstelle agiler SW-Projekte? (Teil 2)

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Die­ser Bei­trag ist der zwei­te Teil unse­rer Serie „Pro­duct Owner: Motor oder Soll­bruch­stel­le agi­ler SW-Pro­jek­te?“ In Teil 1 habe ich beschrie­ben, war­um Soft­ware­pro­jek­te oft (ca. 70%!) schei­tern. In die­sem Teil beschäf­ti­ge ich mich mit der Fra­ge, war­um die imma­nen­ten Pro­ble­me kom­ple­xer Soft­ware­pro­jek­te nicht auto­ma­tisch ver­schwin­den, wenn man z.B. auf Scrum setzt.

Product Owner: Motor oder Sollbruchstelle agiler SW-Projekte? (Teil 1)

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Bei Soft­ware-Pro­jek­ten zählt am Ende nur das Pro­dukt: Es soll eine hohe Benut­zer­ak­zep­tanz mit einer lan­gen Lebens­dau­er ver­ei­nen – und das natür­lich bei ite­ra­ti­ver Wei­ter­ent­wick­lung, gutem ROI und kur­zer „time-to-mar­ket“. Um das unter einen Hut zu krie­gen, set­zen vie­le Unter­neh­men zu Recht auf agi­le Ent­wick­lung, meis­tens mit Scrum. Die­se führt ein neu­es, meist über­se­he­nes Risi­ko ein: Einen Fla­schen­hals namens Pro­duct Owner. In sei­nem Blog­bei­trag beschreibt unser Princi­pal Con­sul­tant Micha­el „Pul“ Paul­sen, wel­che Skills ein Pro­duct Owner haben soll­te – und was eigent­lich sei­ne Auf­ga­ben sind.

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