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Tag: Automotive

40 Jahre sepp.med – Ein Rückblick mit Jörg Gericke

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Für unse­ren Stand­ort Wolfs­burg war die erfolg­rei­che Aus­rich­tung auf Volks­wa­gen von stra­te­gi­scher Bedeu­tung und damit vor allem auch die Betreu­ung der Kun­den – der Men­schen – vor Ort. Jörg Geri­cke war einer die­ser Kun­den und ist seit­dem mit sepp.med ver­bun­den. Wir haben ihm ein paar Fra­gen zu sepp.med gestellt.

An alle Hersteller in der Automobilindustrie

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Als Dienst­lei­ter, der sowohl Kun­den in der Medi­zin­tech­nik als auch in der Auto­mo­bil­in­dus­trie bedient, ken­nen wir bei­de Berei­che. Daher wis­sen wir auch, dass die gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen vom Grund­prin­zip zwar ähn­lich sind, die Ter­mi­no­lo­gie jedoch stark von­ein­an­der abweicht. Um die Zusam­men­ar­beit zwi­schen Her­stel­lern aus bei­den Bran­chen zu ver­ein­fa­chen, möch­ten wir in die­sem Blog Gemein­sam­kei­ten und Unter­schie­de in der Vor­ge­hens­wei­se aufzeigen.

Sichere Software-Plattformen als Chance für die Mobilität

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Mobi­li­tät ist ein wich­ti­ges Grund­be­dürf­nis unse­rer Gesell­schaft. Sie drückt unse­re indi­vi­du­el­le Lebens­ein­stel­lung aus und ist dar­über hin­aus der Motor für Fort­schritt und Wachs­tum unse­rer Wirt­schaft. Smar­te Soft­ware-Platt­for­men sind der Schlüs­sel für die Mobi­li­täts­her­aus­for­de­run­gen der Zeit. Die­se intel­li­gent und vor allem sicher zur Ver­fü­gung zu stel­len ist des­halb exis­ten­zi­ell not­wen­dig. Beson­ders im Hin­blick auf die SW-Qua­li­täts­si­che­rung ist das eine span­nen­de Herausforderung.

Komplexe Systeme erfordern neue Methoden – Teil 4: Experten bewerten MAPS

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Im ers­ten Blog­bei­trag stell­ten wir das Test­ver­fah­ren MAPS (Model-Based Deve­lo­p­ment of Acti­ve and Pas­si­ve Safe­ty Sys­tems) vor. In Teil 2 wur­de kon­kret der Test eines Air­bag-Con­trol­lers von Con­ti­nen­tal mit MAPS erläu­tert. Teil 3 „MAPS im Ver­gleich zu ‚kon­ven­tio­nel­len‘ Tests“ befass­te sich mit den Ergeb­nis­sen der Exper­ten­be­fra­gun­gen, wel­che die Tech­ni­sche Hoch­schu­le Ingol­stadt im Rah­men des ZIM-Pro­jek­tes durch­führ­te. Die­ser vier­te und letz­te Teil greift die Exper­ten­be­fra­gun­gen noch ein­mal auf und beleuch­tet die Ergeb­nis­se im Detail.

Komplexe Systeme erfordern neue Methoden – Teil 3: MAPS im Vergleich zu „konventionellen“ Tests

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Im ers­ten Blog­bei­trag stell­ten wir das Test­ver­fah­ren MAPS (Model-Based Deve­lo­p­ment of Acti­ve and Pas­si­ve Safe­ty Sys­tems) vor. In Teil 2 „Der Test eines Air­bag-Con­trol­lers mit MAPS“ wur­de ein kon­kre­tes Anwen­dungs­bei­spiel erläu­tert. Es han­delt sich dabei um den ers­ten Ein­satz von MAPS bei Con­ti­nen­tal. Der drit­te Teil befasst sich mit den Ergeb­nis­sen der Exper­ten­be­fra­gun­gen, wel­che die Tech­ni­sche Hoch­schu­le Ingol­stadt im Anschluss an das Test­pro­jekt durchführte.

Komplexe Systeme erfordern neue Methoden – Teil 2: Der Test eines Airbag-Controllers mit MAPS

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Der Air­bag zählt zu den pas­si­ven Sicher­heits­kom­po­nen­ten im Auto. Sein Test umfasst Test­sze­na­ri­en, die sowohl eine Viel­zahl inter­ner Sys­tem­zu­stän­de als auch exter­ner Umge­bungs­si­tua­tio­nen in Kom­bi­na­ti­on berück­sich­ti­gen müs­sen. Je nach Unfall­si­tua­ti­on und inter­nem Fahr­zeug­zu­stand kön­nen bis zu 10 Air­bags aus­ge­löst wer­den – oder auch nicht. Da ein unge­wollt aus­ge­lös­ter Air­bag ein beträcht­li­ches Sicher­heits­ri­si­ko für den Fah­rer bedeu­tet, müs­sen alle die­se Kom­bi­na­tio­nen gewis­sen­haft veri­fi­ziert werden.

Komplexe Systeme erfordern neue Methoden – Teil 1: Das neue Testverfahren MAPS weist den Weg aus der Kostenfalle

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Sta­tis­tisch gese­hen war das Jahr 2016 zwar das unfall­reichs­te Jahr seit 1990, doch die Zahl der Ver­kehrs­to­ten war so nied­rig wie seit über 60 Jah­ren nicht mehr (Quel­le). Wäh­rend Rad­fah­rer weni­ger glück­lich sind, pro­fi­tie­ren Auto­fah­rer von Air­bags, Gurt und ande­ren Sicher­heits-Fea­tures, mit denen Autos zuneh­mend bes­ser aus­ge­stat­tet sind. Je mehr Kom­po­nen­ten es im Auto gibt, des­to mehr Wech­sel­wir­kun­gen und Inter­ak­tio­nen der ver­schie­de­nen Fahr­zeug­kom­po­nen­ten müs­sen in der Ent­wick­lung und vor allem im Test berück­sich­tigt wer­den. Tat­säch­lich beob­ach­ten wir der­zeit einen expo­nen­ti­el­len Anstieg der erfor­der­li­chen Test­fäl­le. Übli­cher­wei­se steigt der Auf­wand für die Erstel­lung und Pfle­ge der Test­fäl­le line­ar mit deren Anzahl – und somit eben­falls expo­nen­ti­ell. Die Fir­ma Con­ti­nen­tal woll­te sich damit jedoch nicht abfin­den und hat zusam­men mit IPG, der Tech­ni­schen Hoch­schu­le Ingol­stadt und sepp.med ein Ver­fah­ren ent­wi­ckelt, um die­se Pro­ble­ma­tik zu beherrschen.

Automotive SPICE und VW SQIL

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Die ISO/IEC 15504 „Infor­ma­ti­on Tech­no­lo­gy Pro­cess Assess­ment“- auch SPICE genannt – befasst sich mit der Pro­zess­be­wer­tung. Eine Bewer­tung nach ISO/IEC15504 misst den Pro­zess­rei­fe­grad eines Pro­jek­tes oder einer Orga­ni­sa­ti­on. Sie kann damit zur Bewer­tung der Fähig­keit eines Pro­jek­tes bzw. einer Orga­ni­sa­ti­on, ein (Software-)Produkt zu erstel­len, her­an­ge­zo­gen werden.

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